Faber: Positive Entwicklung des asiatischen Real Estate Marktes
20.02.2008, 21:52 Uhr, abgelegt in: Privatanleger
In der aktuellen Ausgabe 2/2008 der kostenlosen
Online-Zeitschrift €uro
fondsxpress wird der "Löwen Real Estate
Stocks and REITs Fund" als Anlagetipp der Woche
gehandelt. Fondsmanager Faber sieht in
Asiens Immobilienmärkten die Zukunft, er geht –
obwohl er als pessimistischer Börsenexperte gilt
– davon aus, dass sich die Immobilienbrache in
den nächsten Jahren erholen und sogar boomen
wird.
Im Einzelnen nennt er drei Gründe für das erwartete Wachstum im asiatischen Raum: 1. Rasante Industrialisierung, 2. Rasches Bevölkerungswachstum (Ausnahme: Japan), 3. Mangelhafte Strukturierung des Einzelhandels. Sind die ersten beiden Punkte selbsterklärend, benötigt der dritte doch ein wenig Erläuterung; z. B. in Indien werden etwa 95 % des Einzelhandels in Ladenlokalen von ca. 5 qm Größe betrieben, insofern besteht hier signifikantes Potenzial für den Bau von großen Warenhäusern. Faber gibt dem Anleger die Empfehlung 25 % seines Investitionsvolumens der nächsten drei Jahre direkt zu investieren und die restlichen 75 % im Laufe der nächsten drei Jahre, da er kurzfristig zunächst noch mit weiteren Preiskorrekturen am asiatischen REIT- und Immobilienmarkt rechnet. Er selbst hat bislang auch nur ein Sechstel des Fondsvermögens investiert; größtenteils in Singapur, weil Unternehmen dort eine ordentliche Dividendenrendite erwirtschaften würden und der Singapur-Dollar zudem eine attraktive Währung sei.
Im Einzelnen nennt er drei Gründe für das erwartete Wachstum im asiatischen Raum: 1. Rasante Industrialisierung, 2. Rasches Bevölkerungswachstum (Ausnahme: Japan), 3. Mangelhafte Strukturierung des Einzelhandels. Sind die ersten beiden Punkte selbsterklärend, benötigt der dritte doch ein wenig Erläuterung; z. B. in Indien werden etwa 95 % des Einzelhandels in Ladenlokalen von ca. 5 qm Größe betrieben, insofern besteht hier signifikantes Potenzial für den Bau von großen Warenhäusern. Faber gibt dem Anleger die Empfehlung 25 % seines Investitionsvolumens der nächsten drei Jahre direkt zu investieren und die restlichen 75 % im Laufe der nächsten drei Jahre, da er kurzfristig zunächst noch mit weiteren Preiskorrekturen am asiatischen REIT- und Immobilienmarkt rechnet. Er selbst hat bislang auch nur ein Sechstel des Fondsvermögens investiert; größtenteils in Singapur, weil Unternehmen dort eine ordentliche Dividendenrendite erwirtschaften würden und der Singapur-Dollar zudem eine attraktive Währung sei.