Vorschläge der DVFA für weitere Novellierung des REITG

In Ausgabe 1-2 der Zeitschrift Die Aktiengesellschaft nennen REIT-Experten der Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management (DVFA) aus ihrer Sicht notwendige Maßnahmen zur weiteren Änderung des REIT-Gesetzes (REITG). Zwar halten Rehkugler/Breuer/Cadmus das REITG im Grundsatz für gelungen, sehen aber speziell in drei Punkten noch Verbesserungsbedarf: Erstens sei die Absicherung des REIT-Status gegenüber Maßnahmen Dritter zu gewährleisten, zweitens eine Lösung von unbeabsichtigten Doppelbesteuerungsfällen zu erzielen und drittens solle G-REITs mehr Spielraum hinsichtlich der Übernahme von anderen REITs eingeräumt werden.Weiter...
|

JStG 2009 beschlossen

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 19.12.2008 dem Jahressteuergesetz 2009 (JStG 2009) in der Fassung des Gesetzesbeschlusses des Bundestages (vgl. hierzu insbesondere bereits den Blog-Eintrag vom 30.11.2008) zugestimmt. Die Ausfertigung durch den Bundespräsidenten und die Verkündung im Bundesgesetzblatt stehen noch aus. Bis Ende 2008 ist mit einer Verkündung im Bundesgesetzblatt ist zu rechnen. Im Folgenden werden die von Müller in der Fondszeitung vom 18.12.2008 skizzierten Punkte des JStG noch einmal dargestellt.Weiter...
|

Überblicksartikel: G-REIT

In Ausgabe 9/2008 der Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis (NotBZ) ist ab Seite 334 ein Überblicksartikel zum German Real Estate Investment Trust (G-REIT) zu finden. In dem Beitrag von Wilsch werden rechtliche Aspekte aus der Sicht eines Immobilienrechtlers besonders hervorgehoben. Die wichtigen konstitutiven Voraussetzungen für den REIT-Status, wie rechtliche Struktur, Unternehmensgegenstand, Börsennotierung und Börsenaufsicht, Mindestgrundkapital, Mindeststreubesitzquoten, Mindesteigenkapital, Höchstbeteiligungsgrenze und Ausschütungsverpflichtung, werden thematisiert. Dabei kommen interessante Details zur Sprache, die im Folgenden in Teilen zusammengefasst werden.Weiter...
|

REIT-Fonds als Alternativinvestment

In der Börsen-Zeitung vom 21.11.2008 schreibt Terliesner auf Seite zwei über den bislang ausgebliebenen Erfolg von G-REITs. Obwohl die deutschen REITs mit viel Vorschusslorbeeren im Jahr 2007 an den Start gegangen seien, wären bislang lediglich zwei REIT-Aktiengesellschaften gegründet worden: Alstria Office und Fair Value. Langfristig orientierten Anlegern eröffne sich aus dem derzeitigen Marktumfeld allerdings die Möglichkeit, durch einen Einstieg bei niedrigem Kurs von den Wachstumsmöglichkeiten zu profitieren.Weiter...
|

Überblick: Gesetzgebungsverfahren JStG 2009 und Änderungen REITG

Bereits am 21.11.2008 meldete die Zeitschrift Betriebs-Berater online, dass im Finanzausschuss für das Jahressteuergesetz 2009 (JStG 2009) längerer Beratungsbedarf als ursprünglich geplant benötigt werde. Ursache für die längere Beratungszeit seien die von der Koalition vorgelegten 68 Änderungsanträge; weiterhin seien zehn weitere Änderungsanträge zu dem Gesetz angekündigt worden. Wieder Berücksichtigung fanden die zunächst mit dem Referentenentwurf zum JStG 2009 vorgesehenen Änderungen des REIT-Gesetzes (REITG), die im Regierungsentwurf des JStG zunächst nicht mehr enthalten waren (vgl. bereits vorherige Blog-Einträge vom 1.5.2008, 24.5.2008, 18.6.2008, 24.6.2008).Weiter...
|

Zum fairen Aktienkurs von Immobilienaktien

In der Börsen-Zeitung vom 13.11.2008 wurde unter der Überschrift "Sind Aktien fair bewertet? Nettoinventarwert und Börsenkurs bestimmen beide den Fundamentalwert" ein Diskurs über die faire Höhe des Aktienkurses geführt. Hintergrund ist die Tatsache, dass deutsche und europäische Immobilienaktien regelmäßig deutlich unter ihrem Nettoinventarwert bzw. dem Net Asset Value (NAV), d. h. dem Vermögenswert abzüglich aller Verbindlichkeiten, notieren. Berichtet wird von Rehkuglers Vortrag auf der 2. Jahrestagung G-REITs des Deutschen Aktieninstituts (DAI).Weiter...
|

Rezension: Handbuch REIT-Aktiengesellschaft

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Die Aktiengesellschaft ist eine umfassende Buchbesprechung des Handbuch REIT-Aktiengesellschaft (herausgegeben von Seibt/Conradi) zu finden (S. 831 f.). An dieser Stelle sei die von Quass geschriebene Rezension empfohlen, insbesondere da sie die bereits am 28.7.2008 hier erschienene sinnvoll ergänzt und einen detaillierten Einblick in die gleichermaßen zu empfehlende Literatur gibt.
|

Fachliteraturverzeichnis aktualisiert

Wir haben das Fachliteraturverzeichnis aktualisiert und deutlich erweitert.

Viel Spaß beim Stöbern wünscht

Ihr g-reit-news.de-Team
|

Erneut: G-REIT erfolgreich, nur später

In einem Special "Immobilienaktien 2008" der Zeitschrift Smart Investor geht Wollnik auf die Perspektiven des G-REIT-Marktes ein (S. 15 f.). Er rechnet langfristig mit einem Erfolg des REITs am deutschen Kapitalmarkt, nennt allerdings die Genesung des Kapitalmarktumfelds sowie Nachbesserungen am REIT-Gesetz (REITG) als notwendige Voraussetzungen dafür. Hinsichtlich der deutlichen Abschläge auf den Net Asset Value (NAV) weist der Autor darauf hin, dass die im CDAX gelisteten Unternehmen seit Januar 2007 im Schnitt 10 % eingebüßt hätten, die Titel des EPRA, d. h. des internationalen Immobilienaktienindexes, in Deutschland im gleichen Zeitraum jedoch etwa 45 %. Die sich infolge der sehr guten Performance im Jahr 2007 ergebenen Abschläge seien zwar fällig gewesen, würden aber weitergehende Fragen aufwerfen.Weiter...
|

Immobilien-AGs als Übernahmekandidaten?

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift REITup gibt Schlautmann einen Einblick in das Marktumfeld der Immobilienaktiengesellschaften (S. 31 ff.). Er hält die Immobilien-AGs aufgrund der in den vergangenen Monaten eingetretenen Kurseinbrüche grundsätzlich für geeignete Übernahmeobjekte, um Immobilien im Zuge eines Share-Deals günstig zu erwerben. Selbst wenn der für Übernahmeangebote übliche Preisaufschlag von 20 % einbezogen werde, könnte ein Immobilienerwerb durch Börsentransaktion noch als Schnäppchen bezeichnet werden, da mitunter ein 50 %-Abschlag auf den NAV zu verzeichnen sei.Weiter...
|

G-REIT in der Krise

Kombiniert mit einer Buchrezension zum "Handbuch Real Estate Investment Trusts" von Bone-Winkel/Schulte/Schäfers war in der Fondszeitung vom 23.10.2008 unter der Überschrift "Real Estate Investment Trusts - Das Handbuch zur Krise" zu lesen, wie es derzeit im REIT-Markt und dessen Umfeld aussieht, bzw. welche Konsequenzen daraus resultieren. Bereits das gesamte Umfeld der Immobilienaktien und REITs verheiße nichts Gutes: Gewinnprognosen wurden revidiert, etwa reduzierte die IVG Immobilien AG ihre Erwartungen für das Gesamtjahr auf die Hälfte und der Aktienkurs der Colonia Real Estate sank in den vergangenen zwölf Monaten um 80 %; dabei wurde von der Colonia die Gewinnerwartung von 74 auf 23 Millionen Euro gekürzt. Für die einzigen beiden G-REITS lief das erste Halbjahr 2008, wie im Gesamtmarkt, enttäuschend. Die Alstria Office REIT-AG habe Verluste von 10,4 Millionen Euro geschrieben, wobei im entsprechenden Vorjahreszeitraum noch ein Gewinn von 44,1 Millionen Euro erwirtschaftet worden sei. Die Fair Value REIT-AG habe in den ersten sechs Monaten 2008 einen Überschuss von knapp 800.000 Euro erzielt.Weiter...
|

G-REIT langfristig eine Erfolgsgeschichte?

Bereits in der Börsenzeitung vom 2.10.2008 äußerte sich Elamine zur möglichen künftigen Entwicklung des G-REITs. Als Vorstandsvorsitzender der Alstria Office REIT-AG berichtet er vorwiegend von den Vorteilen der Anlageform des Real Estate Investment Trusts, greift aber auch den Kritikpunkt der hohen Volatiliät auf.Weiter...
|

Einjähriges Jubiläum

g-reit-news.de feiert sein einjähriges Bestehen! Vor nun etwa einem Jahr begann der Weblog, anfangs noch in einer Testphase, in der nur wenigen Lesern der Zugriff auf die Seite möglich war. Ab Ende Oktober des Jahres 2007 wurde die Seite geöffnet und war fortan für jeden zugänglich. Wir möchten uns bei Ihnen für das regelmäßige Aufsuchen der Seite und Lesen der Beiträge bedanken. Ständig sind wir bestrebt, g-reit-news.de zu verbessern und sind dazu auf Ihre kritischen Anregungen angewiesen. Sofern Sie also Vorschläge haben, nehmen Sie jederzeit gerne Kontakt zu uns auf.

Weiterhin viel Freude beim Lesen

Ihr g-reit-news.de-TeamWeiter...
|

Schleppende Entwicklung der Immobilienmärkte

In Ausgabe 19 der Zeitschrift Immobilien & Finanzierung schreibt Subroweit unter der Überschrift "Konjunkturelle Eintrübung belastet Immobilienmärkte" über die von Immobilienanalysten der Deka-Bank berechnete Gesamtperformance von Märkten. Unter Berücksichtigung von Prognosen über die laufenden Erträge, Mietsteigerungen und die Veränderung der Vervielfältiger wird der zu erwartende Total Return ermittelt. Es wird herausgestellt, dass sich die Aussichten für die europäischen Märkte zunehmend verschlechtert haben. So werden im laufenden Jahr fast alle der 27 betrachteten Märkte im Minus landen und im Durchschnitt -5 % Gesamtertrag abwerfen.Weiter...
|

Immobilienaktien und REITs im Fokus von Investoren

In der zehnten Ausgabe der Zeitschrift Euro-Finanzen geht es ab Seite 56 f. um das aktuelle Marktumfeld der Immobilienaktien und G-REITs. Aufgrund attraktiver Bewertungskennzahlen seien diese Anlageformen derzeit mitunter attraktiv für Investoren. Dies liege u. a. darin begründet, dass gem. einer Studie von Ernst & Young unter 100 Immobilien-Investoren die deutschen Immobilienstandorte im europäischen Vergleich vorne liegen würden. Beispielhaft wird Hamburg aufgeführt, das mit der niedrigsten Leerstandsquote aller deutschen Großstädte aufwarten könne. Interessant seien im allgemeinen aber auch die steigenden Anfangsrenditen.Weiter...
|

Gegenüberstellung REIT/Vor-REIT

In der letzten Ausgabe der Zeitschrift Betriebs-Berater thematisierte Claßen unter der Überschrift "REITs und Vor-REITs - Gegenüberstellung der rechtlichen Ausgestaltung" die aktuelle Marktsituation des deutschen REIT- bzw. Vor-REIT-Marktes. Mit dem REITG hat der Gesetzgeber die Rahmenbedingungen sowohl für REITs als auch für Vor-REITs geschaffen, wobei es sich bei einem Vor-REIT um eine spezielle Form der Aktiengesellschaft handelt, die auf ihrem Weg zur Annahme des REIT-Status bereits die Exit-Tax in Anspruch nehmen kann. Weiter...
|

Mobilisierung von Immobilien

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Deutsche Steuer-Zeitung schreibt Claßen zur Mobilisierung von Unternehmensimmobilien mit G-REITs. Für Unternehmen gilt der G-REIT grundsätzlich als eine zu prüfende Option, sich von eigenen Immobilien zu trennen, da durch die Veräußerung an eine börsennotierte Gesellschaft wie den REIT grundsätzlich eine hohe Fungibilität der Immobilien erreicht werden kann. Weiterhin kann die durch einen G-REIT bewirtschaftete Immobilie womöglich gewinnbringender vermietet werden als dies der Fall bei einem nicht auf immobilienwirtschaftliche Sachverhalte spezialisierten Unternehmen wäre.Weiter...
|

Fair Value-Bewertung von Immobilien

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Immobilien & Finanzierung schreiben Klinger/Müller/Schrader ab Seite 644 zur Fair-Value-Bewertung von Immobilien, also der Bewertung gem. IFRS (International Financial Reporting Standards), speziell IAS 40. Bereits seit 2005 müssen börsennotierte Unternehmen ihren Konzernabschluss nach den IFRS aufstellen, auf deren Basis die Fair-Value-Bewertung von Finanztiteln und Immobilien vorgesehen ist. Dies könne durchaus problematisch sein, denn: Grundgedanke der Fair-Value-Bilanzierung ist es, für die Anteilseigner und Investoren ein realistisches, an den aktuellen Marktwerten orientiertes Abbild der Vermögenswerte, abzubilden. Das Bewertungsverfahren steht in der Kritik, seit Korrekturen bei Immobilienwerten manche Bilanz verhagelten und Aktienkurse infolge sanken.Weiter...
|

Regierung: Auswirkungen des REITG

In Reaktion auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Troost, Höll, Bluhm und der Fraktion DIE LINKE äußert sich die Bundesregierung zu den Auswirkungen des REIT-Gesetzes (REITG) eineinhalb Jahre nach dessen Inkrafttreten. Die Fragesteller hatten vor folgendem Hintergrund ihre Anfrage an die Regierung gerichtet: "Mit der Zielsetzung, die internationale Konkurrenzfähigkeit der Immobilienwirtschaft zu steigern und den Abfluss von Finanzkapital in diesem Sektor zu stoppen, wurde die Zulassung der börsennotierten Immobilien-Aktiengesellschaft mit vergleichsweise erheblichen Steuerprivilegien von der Regierungskoalition auf den Weg gebracht."Weiter...
|

Ausländische Investoren: G-REIT nur Theorie

Gütle beschäftigt sich in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Immobilien & Finanzierung unter der Überschrift "Spezialfonds, G-REIT oder FCP aus Sicht ausländischer Investoren" mit dem im Zuge des neuen Investmentgesetzes und des REIT-Gesetzes (REITG) veränderten Finanzplatz Deutschland (S. 582 ff.). Aus Sicht des ausländischen Investores komme der deutsche REIT bislang nur wenig zur Geltung; zurückgeführt wird dies auf die späte Einführung des REITG und seiner Restriktionen sowie der geringen Zahl an potenziellen bzw. tatsächlichen G-REITs. Selbiges gelte im Grunde für deutsche Spezialfonds und die luxemburgischen Fonds Commun de Placement (kurz: FCP), die im direkten Vergleich zu den deutschen Spezialfonds allerdings höher in der Gunst ausländischer Investoren stünden.Weiter...
|

Immobilien-Spezialfonds und REITs

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Immobilien & Finanzierung (Nr. 16 vom 15.8.2008) schreibt Entzian zum Verhältnis von Immobilien-Spezialfonds und REITs (S. 556 ff.). Der Autor führt damit die Tradition der sog. Kandlbinder-Studie fort. Er geht der Frage nach, warum Immobilien-Spezialfonds im Jahr 2007 nur 25 % der Netto-Mittelzuflüsse des Vorjahres verzeichnen konnten. Eine Erklärung für diese Entwicklung sieht er teilweise in neuen Konkurrenzprodukten der Immobilien-Spezialfonds, wie dem G-REIT oder Luxemburger Spezialfonds, sowie der am Markt deutlich spürbaren Auswirkungen der Finanzkrise.Weiter...
|

USA: Zwangsvollstreckungen auf Höchststand

Auf www.ftd.de wird berichtet, dass seit der Kreditkrise Zwangsvollstreckungen, bei denen die Bank nach dem Zahlungsausfall des Schuldners dessen Haus in Besitz nimmt, eines der größten Probleme der US-Wirtschaft darstellen. Die so bezeichneten Oreo (= Other Real Estate Owned) haben in den USA signifikant an Bedeutung gewonnen. Gem. der Statistik des Immobiliendienstleisters Realtytrac legte die Zahl der Oreo-Vollstreckungen im Juli um 184 % gegenüber dem Vorjahr auf eine Zahl von 77.295 zu.Weiter...
|

Amort: REITG und AktG sind zu harmonisieren

In der aktuellen Ausgabe des Magazins REITup (3/2008) schreibt Amort unter der Rubrik "Wissen" zum Verhältnis von REIT-Gesetz (REITG) und Aktiengesetz (AktG). Er stellt heraus, dass es im Detail Probleme zwischen beiden Gesetzen gibt, die auf unterschiedliche Begrifflichkeiten und Prinzipien zurückgehen. Insofern wird Konfliktpotenzial identifiziert, das gesetzgeberisches Handeln notwendig macht.Weiter...
|

Urteil Orange European Smallcap Fund NV und G-REITs

In Heft 14/2008 der Zeitschrift Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht geht Bron in seiner Besprechung des Urteils Orange European Smallcap Fund NV (C-194/06) auch kurz auf die Auswirkung dieses Urteils auf den G-REIT ein (S. 432). Im Wesentlichen geht es in dem besprochenen Urteil um die Frage der Quellenbesteuerung im Zusammenhang mit einem Investmentvermögen, speziell um die Wirkungen auf Ebene des Investmentvermögens.Weiter...
|

Handbuch REIT-Aktiengesellschaft

Von Seibt/Conradi wurde kürzlich das Handbuch REIT-Aktiengesellschaft herausgegeben (Otto Schmidt-Verlag), in dem die Themenfelder Aktien- und Kapitalmarktrecht, Immobilienwirtschaftsrecht und Steuerrecht abgedeckt werden. Wie dem Vorwort entnommen werden kann, ist es nicht nur Ziel des Buchs, die wirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen der G-REITs auf einer wissenschaftlich anspruchsvollen Ebene darzustellen, sondern auch in der Praxis anwendbare Lösungen für die Geschäftstätigkeit von und mit REITs zu entwickeln - und das auf eine verständliche Weise. Sämtliche Autoren sind wissenschaftlich interessierte Praktiker, die mit der Konzeption, Gründung und Beratung von REIT-Unternehmen befasst sind.Weiter...
|

Expo Real 2008 - erste REIT-Themen im Programm

Nachdem das Konferenzprogramm der Messe Expo Real 2008 bislang keinerlei Veranstaltungen zum Thema G-REITs auswies, finden sich nun doch zwei erste Einträge zu dem Thema. Auf der Expo Real 2007 wurden G-REITs intensiv diskutiert, speziell die damaligen Vorträge von Deloitte, unter der Leitung von Fuchs und von Beiten Burkhardt, unter der Leitung von Volckens, waren empfehlenswert (vgl. Blog-Eintrag vom 14.10.2007); insofern bleibt zu hoffen, dass bis zur abschließenden Aufstellung des Konferenzprogramms noch weitere interessante Veranstaltungen hinzukommen werden.Weiter...
|

Offene Immobilienfonds und REITs

Auf www.ftd.de wurde ein Artikel veröffentlicht, in dem es unter anderem um das Verhältnis von Offenen Immobilienfonds und REITs geht. Durch das sog. Investmentänderungsgesetz (InvÄndG) wurde Offenen Immobilienfonds die Möglichkeit eingeräumt, bis zu 5 % ihres Vermögens in in- und ausländische REIT-Aktiengesellschaften zu investieren (vgl. Artikel 1 des InvÄndG). Weiter...
|

Besserung der REIT-Rahmenbedingungen erst in 2009?

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Fondszeitung (Nr. 13, erschienen am 3.7.2008) wird unter der Überschrift "G-REIT: Warten auf 2009" zum einen die bisherige Entwicklung des deutschen REITs beurteilt und zum anderen ein Ausblick bezüglich des künftigen Fortschritts des REIT-Marktes gewagt. Eröffnet wird mit der Frage: Ist der G-REIT ein Flop oder lediglich ein Spätzünder? Da derzeit nur zwei Aktiengesellschaften den REIT-Status inne haben, sei auf den ersten Blick von einem Flop auszugehen. Bei genauerer Betrachtung sei hingegen zu erkennen, dass der G-REIT ein Spätzünder sei; die Einführung von Real Estate Investment Trusts in Deutschland sei zum falschen Zeitpunkt erfolgt - auf die Hochphase des Immobilienmarktes folgte ein drastisches Vertrauenstief an den Kapitalmärkten, ausgelöst durch die Subprimekrise.Weiter...
|

Weiterhin zunehmender Rückgang der Eigenheimverkäufe

www.handelsblatt.com informiert knapp über den Einbruch der Verkäufe von bestehenden US-Eigenheimen. Im Mai sei ein überraschend hoher Rückgang zu verzeichnen gewesen, der letztlich auf die Krise im Immobilien- und Finanzsektor zurückgeführt wird und zu Rezessionssorgen führe.
|

Vorschlag: Qualifikation für REIT-Status erleichtern

Nachdem die im Zuge des Jahressteuergesetzes 2009 (JStG 2009) diskutierten Änderungen des REIT-Gesetzes (REITG) zunächst kein Thema mehr zu sein scheinen (vgl. Blog-Eintag vom 18.6.2008), wird auf www.reits-in-deutschland.de nun berichtet, dass Dautzenberg in der Sonderausgabe "G-REIT 2008" des Going Public Magazins diverse noch weitergehende Modifikationen des REITG vorgeschlagen hat. Der Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Finanzausschuss spricht sich insbesondere für eine Lockerung der Sanktionierung von Verstößen gegen die Vorschrift der Aktionärsstruktur der REIT-Aktiengesellschaft aus (§ 11 Abs. 1, 4 REITG).Weiter...
|

Veräußerung von Unternehmensimmobilien

In der Zeitschrift Immobilienwirtschaft werden im Rahmen der Serie "Wissenschaft und Forschung in der Immobilienwirtschaft" regelmäßig akademische Arbeiten mit praktischem Bezug vorgestellt. In der Ausgabe 6/2008 geht es unter der Überschrift "Ballast abwerfen" um die Veräußerung von Unternehmensimmobilien mit dem Ziel, sie für das Kerngeschäft des Unternehmens zu kapitalisieren. Fischer/Charlier sehen in den Immobilien der DAX-30-Unternehmen (Buchwert: 100 Milliarden Euro) signifikantes Potenzial für eine Mobilisierung. In Zeiten wachsenden Wettbewerbs sei es zudem sehr sinnvoll, sich auf die Kernbereiche des Unternehmens zu beschränken und nicht auf Prozesse, die keinen Gewinn erwirtschaften.Weiter...
|

Nachtrag: JStG 2009 und REITG

Auf www.handelsblatt.com wird über die jetzt nicht mehr im Jahressteuergesetz 2009 (JStG 2009) vorgesehene Änderung des REIT-Gesetzes (REITG) berichtet (vgl. dazu auch bereits Blog-Eintrag vom 18.6.2008). Dautzenberg wird zitiert: "Bei Verabschiedung des Reit-Gesetzes im Frühjahr 2007 haben wir zugesagt, die Problematik der Doppelbesteuerung bei Einkünften aus Direktinvestitionen in ausländische Immobilien sowie bei Einkünften aus Auslandsobjektgesellschaften zu lösen." Trotz der theoretisch möglichen Doppelbesteuerung wird in dem Artikel resümiert, dass in der Praxis kein REIT-Anteilseigner Nachteile befürchten müsse, da die aktuell am deutschen REIT-Markt gehandelten G-REITs beide nicht über ausländische Immobilien verfügten. Der Fall der ebenfalls möglichen Doppelbesteuerung bei Einkünften aus regelbesteuerten REIT-Dienstleistungsgesellschaften wird nicht aufgegriffen; insofern ist der Beitrag unvollständig.Weiter...
|

JStG 2009: Änderungen des REITG fallen weg

Nach den Diskussionen über den Referentenentwurf des Jahressteuergesetzes 2009 (JStG 2009) wurde der Entwurf für das Jahressteuergesetz 2009 nun im Kabinett beschlossen. Erfreulich ist, dass die andiskutierte Steuerpflicht von Streubesitzdividenden (Entwurf für § 8b Abs. 4 KStG, vgl. Blog-Eintrag vom 6.6.2008) fallen gelassen wurde. Zum allgemeinen Erstaunen wurden allerdings auch sämtliche noch im Referentenentwurf vorgesehenen Änderungen des REIT-Gesetzes (REITG) entfernt (vgl. Blog-Eintrag vom 1.5.2008 zur alten Fassung des Referentenentwurfes des JStG 2009 und den ursprünglich angedachten Änderungen).Weiter...
|

G-REITs: Entwicklungstendenzen am Markt

Schlautmann schreibt in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Immobilienwirtschaft (06/2008, S. 29) zu den Entwicklungstendenzen am Markt für börsennotierte Immobilienaktiengesellschaften. Trotz des schwachen Marktumfelds, in dem auch künftig nicht mit neuen Börsengängen bzw. REIT-Emissionen zu rechnen sei, sieht er erste Aktivitäten von Anteilseignern, die offensichtlich von einer Erholung des Marktes ausgehen.Weiter...
|

Diskussion um Steuerpflicht für Streubesitzdividenden (JStG 2009)

Mit dem Jahressteuergesetz 2009 (JStG 2009) soll eine allgemeine Steuerpflicht für Dividenden und Veräußerungsgewinne aus Aktien, die eine Kapitalgesellschaft erhält, eingeführt werden, sofern die Beteiligungshöhe weniger als 10 % beträgt. Durch die neue Regelung des § 8b Abs. 4 KStG soll für diese sog. Streubesitzdividenden die bislang geregelte Steuerfreiheit aufgehoben werden. Die insbesondere auch für den deutschen REIT und seine Anteilseigner erhebliche Probleme mit sich bringende Vorschrift steht zurzeit allerdings in der öffentlichen Diskussion, wodurch eine Entscheidung über das JStG 2009 im Ganzen blockiert wird.Weiter...
|

Auf Dauer angelegte Vermietung von unbebautem Grundbesitz

In der Immobilienzeitung vom 15.5.2008 (Nr. 19, S. 12) bespricht Krall ein BFH-Urteil (Az. IX R 9/06) zur auf Dauer angelegten Vermietung von unbebautem Grundbesitz. In dem besprochenen Fall erwarb und verpachtete der Kläger ein im Jahr 1993 erworbenes Grundstück, das er fremd finanziert hatte und infolge Verluste geltend machen wollte, da die Schuldzinsen aus der Fremdfinanzierung seine Pachterträge überstiegen. Das Finanzamt verweigerte aufgrund fehlender Einkünfteerzielungsabsicht den Verlustabzug.Weiter...
|

Neue Fassung des JStG 2009

In einer aktualisierten Fassung des Referentenentwurfes des Jahressteuergesetzes 2009 (JStG 2009) ist eine für den G-REIT bzw. seine Anteilseigner gravierende Änderung des Körperschaftsteuergesetzes (KStG) vorgesehen (vgl. Blog-Eintrag vom 1.5.2008 zur alten Fassung des Referentenentwurfes des JStG 2009); in § 8b KStG soll ein neuer Abs. 4 eingefügt werden, nachdem Dividendenbezüge und Gewinne aus der Veräußerung einer Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft nur noch dann steuerfrei sein sollen, wenn die Beteiligungshöhe mindestens 10 % beträgt. Im Ergebnis wäre die bislang greifende Steuerbefreiung für Streubesitzbeteiligungen ausgeschlossen.Weiter...
|

REITG und AStG

Wassermeyer kommentiert in der Zeitschrift Internationales Steuerrecht (IStR 2008, S. 197-199) die im Rahmen des REIT-Gesetzes (REITG) geregelten Änderungen des Gesetzes über die Besteuerung bei Auslandsbeziehungen (AStG). Das verfolgte Ziel des Gesetzgebers, Gestaltungsmöglichkeiten zu verhindern, bei denen Anteile an einem G-REIT über eine oder mehrere ausländische Zwischengesellschaften gehalten werden, wird auf seine Erreichung untersucht. Schon in der Einleitung werden allerdings Zweifel an der Verwirklichung des gesetzgeberischen Ziels geäußert; manche Gebiete des Steuerrechts seien mittlerweile derart kompliziert, dass sie nicht einmal mehr vom Gesetzgeber selbst überblickt werden könnten.Weiter...
|

Steuerurteile für Vermieter

Kracht schreibt in der Financial Times Deutschland zu aktuellen Steuerurteilen für Vermieter; im Einzelnen wird auf die Themen Leerstand (Werbungskostenabzug), Mieterauszug (Erhaltungsaufwand vs. Herstellungskosten), Renovierung (Werbungskostenabzug) und steuerliche Verlustberücksichtigung eingegangen.
|

Deutsche Immobilien- und REIT-Aktien sind billig

Preise für Gebäude, Immobilienaktien und Hypothekenkreditportfolios sind in Deutschland dermaßen drastisch gesunken, so die Immobilienzeitung am 3.5.2008 (Nr. 85, S. 1, 18), dass finanzstarke Investoren nun die Chance zum Einstieg nutzen wollen. Etwa die US-Gesellschaft GE Real Estate plant eine Milliardensumme in Kreditpakete und Beteiligungen an börsennotierten Immobilienfirmen zu investieren. Bis Ende des Jahres 2009 beabsichtigt GE Real Estate, nach einem ersten Kauf für 1,3 Mrd. Euro, weitere Investitionen von 1,5 Mrd. Euro in nicht zahlungsgestörte Kredite. Ebenso will die italienische Pirelli Real Estate ihr Engagement in Deutschland ausweiten. Unter den zum Kauf empfohlenen Unternehmen steht mit der Alstria Office AG auch ein G-REIT.Weiter...
|

Referentenentwurf JStG 2009 liegt vor

Gestern hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) den Referentenentwurf des Jahressteuergesetzes 2009 (JStG 2009) vorgestellt. Es sind - wie bereits erwartet (vgl. Blog-Eintrag vom 10.3.2008) - umfangreiche Änderungen des REIT-Gesetzes (REITG) vorgesehen. Die einzelnen Gesetzesänderungen sind in Artikel 16 des JStG 2009 zu finden (S. 33), die Gesetzesbegründung zu den Änderungen ab S. 107 des JStG 2009. Im Folgenden werden die Neuerungen kurz skizziert.Weiter...
|

US-Immobilien: Preisverfall nimmt Tempo auf

www.ftd.de berichtet vom zunehmenden Preisverfall von US-Altbauten (vgl. zum Thema bereits Blog-Eintrag vom 30.1.2008). Insbesondere Preise für gebrauchte Einfamilienhäuser in ausgewählten Stadtregionen haben im März 2008 um 12,7 % nachgegeben. Der Preisverfall hat sich gegenüber dem Vormonat erneut beschleunigt - so war im Februar noch ein Minus von 10 % zu verzeichnen. Die Angaben beruhen auf einem Index von Standard & Poor's und Case Shiller.
|

Grunderwerbsteueraufkommen sinkt drastisch

Auf www.handelsblatt.com wird von einem deutlichen Rückgang der Grunderwerbsteuer berichtet, wofür neben der Finanzmarktkrise insbesondere für ausländische Investoren auch ein Rückgang der Attraktivität deutscher Immobilien verantwortlich sei.
|

Grundlagen: G-REIT ist kein "REIT"

Gröpl stellt in seinem Aufsatz "Ausgewählte Steuerrechtsfragen der neuen REIT-Aktiengesellschaft" in der Deutschen Steuerzeitung (DStZ 2008, S. 63) richtigerweise heraus, dass die Bezeichnung "REIT" auf den G-REIT eigentlich nicht zutrifft.Weiter...
|

Immobilienaktien und G-REITs

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Immobilien & Finanzierung (8/2008) wird im Leitartikel (S. 4) die aktuelle Situation am Kapitalmarkt unter Einbezug der Entwicklung von Immobilienaktiengesellschaften und REITs kommentiert. Zunächst wird ein Rückblick über die Entwicklung von Immobilienaktien im Zeitraum April 2007 bis April 2008 gegeben. In Folge wird auch die Entwicklung der deutschen REITs seit der Einführung des REIT-Gesetzes (REITG) mit einbezogen.Weiter...
|

I love REIT

Hier ein amüsantes Webfundstück - der REIT am Schlüsselbund.
|

Kapitalmarktkrise und Immobilienmarkt

In der Immobilien Zeitung vom 10.4.2008 (Nr. 14, S. 1) äußern sich die Vorstände deutscher Immobilienbanken zur Wirkung der Subprime-Krise auf den deutschen Immobilienmarkt – sie gehen davon aus, dass keine Immobilienkrise resultieren wird. Vielmehr bleibe die internationale Finanzkrise auf den Kapitalmarkt beschränkt. Es werde zwar weniger großvolumige Invesitionen in deutsche Immobilien geben als in den vergangenen Jahren, allerdings werden weiterhin Miet- und Preissteigerungspotenziale genutzt werden können. Problematisch gestalte sich hingegen die Aufnahme von Darlehen zwecks Kauf von Immobilien.Weiter...
|

Grundsteuerhebesätze im Überblick

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln informierte in seiner Zeitschrift iwd (Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln) bereits am 28.2.2008 unter der Überschrift "Stadtluft ist teuer" über die durchschnittlichen Grundsteuerhebesätze für bebaute Grundstücke in Deutschland. Den höchsten Grundsteuerhebesatz hat demnach Berlin mit 810 %. Ebenso ist in Dresden ein besonders hoher Grundsteuerhebesatz zu verzeichnen; dort beträgt er 635 %, was den zweithöchsten Hebesatz in allen deutschen Großstädten darstellt.Weiter...
|

Fachliteraturverzeichnis aktualisiert

Wir haben das Fachliteraturverzeichnis aktualisiert und deutlich erweitert.

Viel Spaß beim Stöbern wünscht

Ihr g-reit-news.de-TeamWeiter...
|

EPRA und FSIF: Eigenständige Umsetzung des EU-REITs

www.immobilienmanager.de berichtet, dass die European Public Real Estate Association (EPRA) wahrscheinlich nicht der EU-REIT Coalition beitreten wird, sondern eine eigenständige Umsetzung eines EU-REITs anstrebt. Bei der EU-REIT Coalition handelt es sich um einen Zusammenschluss aus fünf europäischen Interessenvertretungen, unter anderem der Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS) und des Urban Land Institutes (ULI), die selbst bereits einen EU-REIT-Vorschlag präsentiert haben. Beide Ansätze verfolgen unterschiedliche Interessen, sind aber im Grundstz von der Einführung eines EU-REITs überzeugt, da nur so eine Beseitigung von Wettbewerbsverzerrungen sowie das Funktionieren eines Binnenmarktes für Immobilieninvestitionen erreicht werden kann.Weiter...
|

Eigenheimrente als Teil der Altersvorsorge

In seinem E-Mail-Newsletter wies das Bundesministerium der Finanzen (BMF) bereits am 29.2.2008 auf den geplanten Gesetzesentwurf zur Eigenheimrente hin, auf dessen wesentliche Punkte sich die Große Koalition bereits Ende Oktober 2007 verständigt hatte. Die Idee hinter dem geplanten Gesetzesentwurf ist der Gedanke, dass derjenige, der keine Miete mehr zahlen muss, seine Lebenshaltungskosten im Alter deutlich reduzieren kann. Selbstgenutzte Wohnimmobilien sind deshalb ein sinnvoller Teil der Altersvorsorge; sie sollen insofern künftig gefördert werden.Weiter...
|

Frohe Ostern!

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Osterfest. Ob das "Ostergeschenk für Börsen" (€uro fondsxpress 12/2008, S. 3), die Leitzinssenkung der US-Notenbank, vom Markt wirklich angenommen wird, wird sich wohl erst in den nächsten Wochen herausstellen - wir werden die Entwicklung jedenfalls weiterhin verfolgen; insbesondere natürlich die Wirkung auf den Immobilien- und German Real Estate Investment Trust-Markt.

Weiterhin viel Freude beim Lesen

Ihr g-reit-news.de-Team
|

PwC/ULI: Emerging Trends in Real Estate Europe 2008

PricewaterhouseCoopers (PwC) hat seine zusammen mit dem Urban Land Institute (ULI) erstellte alljährliche Studie "Emerging Trends in Real Estate Europe 2008" im Internet kostenlos publiziert. Neben der Feststellung, dass sich der deutsche Immobilienmarkt im Jahr 2008 im europäischen Vergleich immer attraktiver entwickeln wird – mit Hamburg, München, Frankfurt und Berlin zählen vier deutsche Städte zu den zehn aussichtsreichsten Standorten Europas –, werden auch Aussagen über die künftig erwartete Entwicklung der deutschen REITs getroffen.
Weiter...
|

Immobilienmarktumfeld 2008

In der Immobilien Zeitung Nr. 9 vom 6.3.2008, einem Special anlässlich der Immobilienmesse MIPIM, wird auf Seite 1 unter dem Titel "Deutschland bleibt bunt" eine Prognose über die Entwicklung des deutschen Immobilienmarktes im Jahr 2008 abgegeben. Dabei wird insbesondere auch das Marktverhalten ausländischer Investoren in Deutschland sowie der deutsche REIT-Markt untersucht. Ausgangspunkt der Überlegungen ist das Jahr 2007, das ein weiteres Rekordjahr für Deutschland war; bei zehn Transaktionen wurde die 1-Milliarden-Euro-Marke überschritten.Weiter...
|

Links aktualisiert

Mit Immo Point e. V. haben wir einen neuen, interessanten Linkpartner gefunden. Immo Point e. V. ist eine Studenteninitiative für die Immobilienwirtschaft an der FH-Nürtingen. Unter Mitwirkung von Prof. Dr. Bach wurde die Initiative Immo Point e. V. im September 1997 von Studierenden der FH-Nürtingen ins Leben gerufen. Ziel des Vereins ist die Verknüpfung von Theorie und Praxis in der Immobilienwirtschaft. Angesiedelt ist Immopoint e. V. an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen. Sowohl für Studierende als auch für Interessierte versteht sich der Verein als Ansprechpartner rund um den Studiengang Immobilienwirtschaft.
|

Novellierung REIT-Gesetz durch JStG 2009?

www.reits-in-deutschland.de berichtet, dass die bereits vor der Verabschiedung des REIT-Gesetzes bekannten Webfehler im REIT-Gesetz vermutlich durch das Jahressteuergesetz 2009 (JStG 2009) ausgebessert werden sollen. Im Einzelnen sind die Doppelbesteuerungen der Einkünfte aus den vom G-REIT gehaltenen Auslandsobjektgesellschaften oder Dienstleistungsgesellschaften zu nennen, die durch die volle Besteuerung auf der Ebene der Gesellschaft und der ebenfalls vollen Besteuerung auf der Ebene des REIT-Aktionärs (Nichtanwendung des Halbeinkünfteverfahrens bei REIT-Einkünften) zustande kommen. Das Vorhaben, das REIT-Gesetz in dieser Hinsicht zu korrigieren, scheiterte jedoch schon bereits 2007, als sich die SPD-Fraktion einer Änderung entgegen stellte – insofern ist auch nicht eindeutig, ob die geplanten Änderungen wirklich im Jahressteuergesetz 2009, welches voraussichtlich im Dezember 2008 verabschiedet werden soll, umgesetzt werden können.

Quelle
|

Top-Immobilienstandort Deutschland

Aus einer einer Trendumfrage von Ernst & Young Real Estate bei rund 100 Unternehmen, geht für den Immobilienstandort Deutschland folgendes hervor: Aus der Perspektive der Immobilieninvestoren wird Deutschland im Jahr 2008 der Top-Standort für Immobilieninvestments im Vergleich zum europäischen Ausland sein, da 90 % der Investoren Deutschland für einen sehr robusten und attraktiven Immobilienmarkt halten. Im Vergleich zum Jahr 2007 haben die Marktteilnehmer großes Vertrauen - 70 % gehen von einem wie zuvor attraktiven Investmentumfeld in Deutschland aus. In der Umfrage wurden unter anderem Offene Immobilienfonds und Beteiligungsgesellschaften, Versicherungen, Family Offices, Wohnungsgesellschaften und Immobilienaktiengesellschaften befragt.Weiter...
|

Markenschutz für Immobilien

In der Ausgabe der Immobilienzeitung vom 21.2.2008 (Nr. 7, S. 11) geht es in einem Artikel um den Markenschutz einer Immobilie. Die Notwendigkeit des Markenschutzes auch für eine Immobilie liegt auf der Hand: Die mit dem Objekt verbundene Einzigartigkeit soll sich auch in der Ausschließlichkeit der Verwendung des zugehörigen Namens widerspiegeln. Als historische Beispiele werden etwa das Colosseum oder das Taj Mahal genannt. Vykydal erklärt ansatzweise die diesbezügliche Rechtslage und gibt mithin hilfreiche Hinweise für denjenigen, der sich mit dem Gedanken trägt, eine Marke eintragen zu lassen.Weiter...
|

BB-Kommentar REITs: Veröffentlichung unklar

Ob und ggf. wann der Betriebs-Berater-Kommentar zum REIT-Gesetz künftig erscheint, ist im Moment unklar. Der Kommentar des brandaktuellen Gesetzes soll von der Haarmann Partnerschaftsgesellschaft, Frankfurt am Main, bearbeitet werden. Nach Aussage des Buchhandels habe der Verlag (Recht und Wirtschaft) jedoch angekündigt, dass der Kommentar nicht erscheinen soll. Ohnehin hatte sich der zunächst angekündigte Erscheinungstermin bereits verschoben - ursprünglich sollte die Kommentierung schon Ende 2007 erscheinen. Bei Amazon wurde der voraussichtliche Liefertermin korrigiert auf: "Derzeit nicht verfügbar. Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt." Lediglich ein Online-Buchhändler hat den Liefertermin auf Mitte 2008 datiert. Es bleibt zu hoffen, dass sich diese Prognose bewahrheitet.
|

Faber: Positive Entwicklung des asiatischen Real Estate Marktes

In der aktuellen Ausgabe 2/2008 der kostenlosen Online-Zeitschrift €uro fondsxpress wird der "Löwen Real Estate Stocks and REITs Fund" als Anlagetipp der Woche gehandelt. Fondsmanager Faber sieht in Asiens Immobilienmärkten die Zukunft, er geht – obwohl er als pessimistischer Börsenexperte gilt – davon aus, dass sich die Immobilienbrache in den nächsten Jahren erholen und sogar boomen wird. Weiter...
|

Zusammenfassung: G-REITs

Auf www.reits-in-deutschland.de kann man derzeit Präsentationsfolien der Vorträge von Thoms im Berliner Börsenkreis und auf der DVFA Immobilienkonferenz in Frankfurt am Main downloaden. Die beiden Vorträge "REITs - Eine neue Asset-Klasse entsteht" und "REIT-Markt 2008: Gelingt der Durchbruch?" geben eine knappe Zusammenfassung über den Status quo des G-REITs bzw. wagen einen vorsichtigen Ausblick hinsichtlich der künftigen Entwicklung dieser noch jungen Assetklasse.
|

Frogblog wieder online

Der von Frau Neubauer betriebene Blog www.derfrogblog.de zum Immobilienmarketing wird nach kuzer Abstinenz nun wieder regelmäßig aktualisiert und gepflegt. Der erste Blog-Eintrag seit dem 16.8.2007 wurde am 10.2.2008 gepostet und beginnt mit den Worten "Hallo Frogbloggemeinde, da isse wieder: Das blonde Immobiliending aus dem Sumpf.". Nach wie vor ist der Bolg an Unterhaltungswert nicht zu schlagen und bringt zudem den im Marketing so oft zitierten added value in Form richtig informativer Beiträge. Wir freuen uns über den kleinen Relaunch und darüber, mit dem FROGBLOG einen neuen Linkpartner gefunden zu haben (vgl. aktualisierte Links)!
|

Bron: Der G-REIT

Eine der ersten Dissertationen – oder wahrscheinlich sogar die erste – zum Thema deutscher REIT wurde im Dezember 2007 vom Nomos-Verlag zusammen mit C.H. Beck veröffentlicht. Autor ist der bereits aus zahlreichen Veröffentlichungen zum Thema bekannte Bron, der bereits an der Sachverständigenanhörung des Deutschen Bundestages zum REIT-Gesetz teilgenommen hat und insofern hautnah am Gesetzgebungsprozess beteiligt war. In der Arbeit mit dem Titel "Der G-REIT" wird eine rechtsökonomische Analyse mit steuerlichem Fokus durchgeführt. Doktorvater ist Prof. Kraft, Lehrstuhlinhaber an der Martin-Luther-Universität, Halle-Wittenberg.Weiter...
|

Überblick www

Herr Mehr, der Betreiber des kreativ-interessanten Blogs www.immobilienportale.com, gibt in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Immobilienwirtschaft ein paar kurze, aber bemerkenswerte Einblicke in die virtuelle Immobilienwelt des Internets. Er berichtet, dass für das Jahr 2007 der Suchbegriff "Immobilien" bei der Suchmachine Yahoo! auf Platz 3 liegt, bei der Suchmaschine Google dagegen in der Liste der Top-Suchbegriffe nicht erwähnt wird. In der Yahoo!-Liste finden sich "Routenplaner" und "Wetter" vor "Immobilien", "Erotik" hingegen dahinter. Außerdem ist der Suchbegriff "Immobilien" auf Platz 8 der Liste der häufigsten Tippfehler zu finden, die von Begriffen wie "Tschibo" (1), "Rutenplaner" (2) und "Suchmaschienen" (3) angeführt wird. Weiter...
|

Gründungsboom der REITs?

Im Heft 2/2008 der Zeitschrift Immobilienwirtschaft schreibt Fischer zum möglicherweise im Jahr 2008 anstehenden Gründungsboom von G-REITs. Nachdem im Jahr 2007 nach der schweren Geburt des REIT-Gesetzes und den Auswirkungen der Subprime-Krise die große Gründungswelle ausblieb, sieht er nun "erste Anzeichen" für eine positive Tendenz für das Jahr 2008.Weiter...
|

US-Immobilienkrise und G-REITs

Im Zuge der Immobilienkrise schrecken in den USA immer mehr Menschen vor dem Kauf eines neuen Eigenheims zurück. Die Zahl der Hausverkäufe ist im Jahr 2007 drastisch eingebrochen. Etwa 25 % weniger Immobilien wechselten nach Angaben des US-Handelsministeriums den Besitzer. Insgesamt gab es nur noch 774.000 Hausverkäufe. Dieses Ergebnis stellt das schlechteste Jahr für den US-Häusermarkt seit Beginn der Aufzeichnungen dar.
Weiter...
|

Anlageform REIT im Vergleich

Vor dem Hintergrund der im Zuge der Kreditkrise erfolgten Preiskorrekturen am Aktien- und Immobilienmarkt möchten wir einmal kurz darstellen, wie sich die Anlage in einen REIT grundsätzlich von den Anlageformen der Offenen und Geschlossenen Immobilienfonds unterscheidet. Insbesondere in Bezug auf die Transparenz der Bewertung der Immobilien und auf die Liquidität ergeben sich Unterschiede, die ein Stück die derzeitige Marktentwicklung von G-REITs aufhellen können.Weiter...
|

ver.di: Wohnungen werden zu Renditeobjekten

In unserem letzten Kommentarbeitrag zur von der ver.di herausgegebenen Broschüre "Finanzkapitalismus - Geldgier in Rheinkultur" gehen wir kurz auf die These "Wohnungen werden zum bloßen Spekulations- und Renditeobjekt" ein und zeigen die möglichen Konsequenzen einer derartig politisch motivierten Aussage für den G-REIT und die Immobilienbranche auf.Weiter...
|

EY: Global REIT Report 2007

Ernst & Young hat einen für Immobilienunternehmen, Investmentunternehmen und ambitionierte Privatanleger gleichermaßen interessanten Bericht, den “Global REIT Report 2007”, kostenlos veröffentlicht. Es wird die REIT-Performance in 15 Staaten analysiert, wobei im Ergebnis u. a. herausgestellt wird, dass börsennotierte REITs im Jahr 2007 einen zunehmenden Zulauf erfahren haben – sie stehen tendenziell höher in der Gunst der Investoren und Anleger als noch im Jahr 2006.
|

ver.di: Exit Tax ist Steuerschlupfloch für Unternehmen

In der Broschüre "Finanzkapitalismus - Geldgier in Rheinkultur" hat die ver.di ihre Meinung zu G-REITs und dem verabschiedeten REIT-Gesetz (REITG) dargelegt. In unserem zweiten Beitrag zur Kommentierung der Broschüre gehen wir den von der ver.di aufgestellten Thesen bezüglich der steuerbegünstigten Veräußerung von Immobilien an einen German Real Estate Investment Trust unter Inanspruchnahme der Exit Tax auf den Grund. Ebenfalls thematisiert wird der Ausschluss von Bestandsmietwohnimmobilien gem. § 3 Abs. 9 REITG.Weiter...
|

ver.di: REITs nur für Reiche

In der Broschüre "Finanzkapitalismus - Geldgier in Rheinkultur" hat die ver.di diverse Statements zu G-REITs abgegeben. In diesem und weiteren folgenden Beiträgen werden wir kurz die einzelnen von der ver.di aufgestellten Thesen vor einem mehr wissenschaftlichen, weniger politischen Hintergrund analysieren.Weiter...
|

Heuschrecken, Kakerlaken und REITs?

Unter der Überschrift "Finanzkapitalismus - Geldgier in Rheinkultur" hat die ver.di eine Broschüre veröffentlicht, in der es ab S. 12 auch um das Thema "Immobilienspekulationen und REITs" geht. Damit knüpft ver.di an die manchen sicher bereits unter den Stichworten "Heuschrecken" und "Kakerlaken" bekannte Diskussion an; damals äußerten sich in diesem Zusammenhang vornehmlich Politiker der SPD zu der zu jenem Zeitpunkt noch nicht beschlossenen Einführung von G-REITs.

In den nächsten Tagen werden wir auf g-reit-news.de auf einige der in der Broschüre der ver.di geäußerten Thesen eingehen. Dabei beleuchten wir auch noch einmal kurz die damalige Debatte und gehen auf die Auswirkungen dieser auf die Ausgestaltung des REIT-Gesetzes ein, insbesondere auf den letztlich erfolgten Ausschluss von sog. Bestandsmietwohnimmobilien i.S.d. § 3 Abs. 9 REITG.
|

Neue Kategorie: 2007

Alle Beiträge aus dem Jahr 2007 sind nun in der gleichnamigen Kategorie zu finden.

Ihr g-reit-news.de-Team
|

Links aktualisiert

Wir freuen uns, www.immoblog.biz, www.boersennotizbuch.de und jabamaro.de als neue Linkpartner gewonnen zu haben. Schauen Sie einmal herein - vielleicht sind diese Blogs auch für Sie interessant.

Viel Spaß beim Stöbern!

Ihr g-reit-news.de-Team
|