Kapitalmarkt

Praxiserfahrung: REIT-Gründung

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Immobilien & Finanzierung - Der Langfristige Kredit schreibt Mrotzek, Mitglied des Vorstands der Hamborner AG, einen Praxisbericht über die REIT-Gründung (Seite 12 f.). Die Hamborner AG wird voraussichtlich zum 1.1.2010 den REIT-Status annehmen und damit nach der Alstria Office REIT-AG und der Fair Value REIT-AG der dritte G-REIT sein. Welche Voraussetzungen für die Annahme des REIT-Status zu erfüllen sind und wie Konzernstrukturen angepasst werden, wird von Mrotzek am Beispiel seines Hauses gezeigt.Weiter...
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Hamborner AG wird G-REIT

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Immmobilien & Finanzierung - Der Langfristige Kredit (Ausgabe 13 vom 1.7.2009) wird es so kommentiert: "Es gibt sie doch: deutsche Immobiliengesellschaften die den REIT-Status anstreben." Gemeint ist die Hamborner AG, die nach bereits am 9.6.2009 erfolgter Zustimmung ihrer Aktionäre am 1.1.2010 den REIT-Status annehmen wird (vgl. bereits den Blog-Eintrag v. 4.5.2009 zum REIT-Vorhaben der Hamborner AG). Weiter...
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REIT Nummer drei und vier?

Bereits in der Immobilien Zeitung vom 16.4.2009 wurde berichtet (Seite 6), dass die CR Capital Real Estate AG bis Ende 2010 den REIT-Status erlangen will; zur etwa gleichen Zeit wurden die REIT-Pläne der Hamborner AG bekannt gegeben (vgl. bereits Blog-Eintrag vom 17.4.2009). Nunmehr ist allerdings nicht mehr klar, ob die Annahme des REIT-Status durch die Hamborner AG überhaupt noch möglich sein wird, wenn - und das berichtet die Immobilien Zeitung am 30.4.2009 (Seite 3) - ein Anteilseignerwechsel jetzt denkbar wäre: Die HSH Nordbank hat einen möglichen Verkauf der HSH Real Estate (HSH RE), die wiederum eine 51,5 %-Beteiligung an der Hamborner AG hält, in Aussicht gestellt.Weiter...
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Zur Attraktivität der Annahme des REIT-Status

In der Börsenzeitung vom 9.4.2009 wird unter der Überschrift "Der REIT schreibt rot, der REIT-Kandidat macht Gewinn" die Frage aufgeworfen, ob die Annahme des REIT-Status für ein Unternehmen überhaupt attraktiv ist. Hierzu wird der Jahresabschluss der Hamborner AG mit dem der Alstria Office REIT-AG verglichen. Es wird auf folgendes "Paradoxon" hingewiesen: Die Hamborner AG strebe zwar lediglich den REIT-Status an, könne aber bereits eine Eigenkapitalquote ausweisen, die den Anforderungen des REIT-Gesetzes (§ 15 REITG) entspreche, wohingegen die Alstria Office REIT-AG im vergangenen Geschäftsjahr die Voraussetzungen des REITG nicht habe erfüllen können.Weiter...
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Jahresabschlüsse der deutschen Immobiliengesellschaften

In der F.A.Z. vom Freitag, den 20.3.2009, sind unter der Überschrift "Krisenbewältigung vor Publikum" Details zu den erfolgten Veröffentlichungen der Jahresabschlüsse von börsennotierten Immobiliengesellschaften zu lesen. Mit der IVG Immobilien AG und der DIC Asset AG hätten die ersten deutschen an der Börse notierten Gesellschaften ihre Geschäftszahlen vorgelegt. Im Einzelnen wird auf die durchgeführten Abschreibungen sowie das Verhalten der finanzierenden Banken eingegangen. Allein IVG sei gezwungen gewesen, Abwertungen von 944 Millionen Euro vorzunehmen.Weiter...
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Verschuldung der Immobilienkonzerne

In der Zeitschrift Euro am Sonntag vom 7. wird unter der Überschrift "Immo-Konzerne unter Druck" kurz von der Verschuldungssituation mancher Immobilienkonzerne berichtet. Spätestens am 25. März werde Egger, Vorstandschef der Patrizia Immobilien AG die Bilanz für 2008 vorlegen. Es wird spekuliert, er werde zu diesem Zeitpunkt auch bei der Refinanzierung kurzfristiger Verbindlichkeiten Vollzug melden.Weiter...
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Interview G-REIT-CEOs

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift REIT up, die diesmal ausnahmsweise nicht als Printversion, sondern als pdf-Datei an die Abonnenten versandt wurde, ist ein interessantes Interview der beiden CEOs beider am Markt befindlichen G-REITs zu lesen. Es geht im Einzelnen um die vor dem Hintergrund der Finanzmarktkrise geänderten Marktbedingungen im Jahr 2009, die weitere Entwicklung bei den Offenen Immobilienfonds und die Ziele der beiden REIT-Aktiengesellschaften.Weiter...
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Zum fairen Aktienkurs von Immobilienaktien

In der Börsen-Zeitung vom 13.11.2008 wurde unter der Überschrift "Sind Aktien fair bewertet? Nettoinventarwert und Börsenkurs bestimmen beide den Fundamentalwert" ein Diskurs über die faire Höhe des Aktienkurses geführt. Hintergrund ist die Tatsache, dass deutsche und europäische Immobilienaktien regelmäßig deutlich unter ihrem Nettoinventarwert bzw. dem Net Asset Value (NAV), d. h. dem Vermögenswert abzüglich aller Verbindlichkeiten, notieren. Berichtet wird von Rehkuglers Vortrag auf der 2. Jahrestagung G-REITs des Deutschen Aktieninstituts (DAI).Weiter...
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Erneut: G-REIT erfolgreich, nur später

In einem Special "Immobilienaktien 2008" der Zeitschrift Smart Investor geht Wollnik auf die Perspektiven des G-REIT-Marktes ein (S. 15 f.). Er rechnet langfristig mit einem Erfolg des REITs am deutschen Kapitalmarkt, nennt allerdings die Genesung des Kapitalmarktumfelds sowie Nachbesserungen am REIT-Gesetz (REITG) als notwendige Voraussetzungen dafür. Hinsichtlich der deutlichen Abschläge auf den Net Asset Value (NAV) weist der Autor darauf hin, dass die im CDAX gelisteten Unternehmen seit Januar 2007 im Schnitt 10 % eingebüßt hätten, die Titel des EPRA, d. h. des internationalen Immobilienaktienindexes, in Deutschland im gleichen Zeitraum jedoch etwa 45 %. Die sich infolge der sehr guten Performance im Jahr 2007 ergebenen Abschläge seien zwar fällig gewesen, würden aber weitergehende Fragen aufwerfen.Weiter...
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Immobilien-AGs als Übernahmekandidaten?

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift REITup gibt Schlautmann einen Einblick in das Marktumfeld der Immobilienaktiengesellschaften (S. 31 ff.). Er hält die Immobilien-AGs aufgrund der in den vergangenen Monaten eingetretenen Kurseinbrüche grundsätzlich für geeignete Übernahmeobjekte, um Immobilien im Zuge eines Share-Deals günstig zu erwerben. Selbst wenn der für Übernahmeangebote übliche Preisaufschlag von 20 % einbezogen werde, könnte ein Immobilienerwerb durch Börsentransaktion noch als Schnäppchen bezeichnet werden, da mitunter ein 50 %-Abschlag auf den NAV zu verzeichnen sei.Weiter...
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Ausländische Investoren: G-REIT nur Theorie

Gütle beschäftigt sich in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Immobilien & Finanzierung unter der Überschrift "Spezialfonds, G-REIT oder FCP aus Sicht ausländischer Investoren" mit dem im Zuge des neuen Investmentgesetzes und des REIT-Gesetzes (REITG) veränderten Finanzplatz Deutschland (S. 582 ff.). Aus Sicht des ausländischen Investores komme der deutsche REIT bislang nur wenig zur Geltung; zurückgeführt wird dies auf die späte Einführung des REITG und seiner Restriktionen sowie der geringen Zahl an potenziellen bzw. tatsächlichen G-REITs. Selbiges gelte im Grunde für deutsche Spezialfonds und die luxemburgischen Fonds Commun de Placement (kurz: FCP), die im direkten Vergleich zu den deutschen Spezialfonds allerdings höher in der Gunst ausländischer Investoren stünden.Weiter...
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Immobilien-Spezialfonds und REITs

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Immobilien & Finanzierung (Nr. 16 vom 15.8.2008) schreibt Entzian zum Verhältnis von Immobilien-Spezialfonds und REITs (S. 556 ff.). Der Autor führt damit die Tradition der sog. Kandlbinder-Studie fort. Er geht der Frage nach, warum Immobilien-Spezialfonds im Jahr 2007 nur 25 % der Netto-Mittelzuflüsse des Vorjahres verzeichnen konnten. Eine Erklärung für diese Entwicklung sieht er teilweise in neuen Konkurrenzprodukten der Immobilien-Spezialfonds, wie dem G-REIT oder Luxemburger Spezialfonds, sowie der am Markt deutlich spürbaren Auswirkungen der Finanzkrise.Weiter...
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USA: Zwangsvollstreckungen auf Höchststand

Auf www.ftd.de wird berichtet, dass seit der Kreditkrise Zwangsvollstreckungen, bei denen die Bank nach dem Zahlungsausfall des Schuldners dessen Haus in Besitz nimmt, eines der größten Probleme der US-Wirtschaft darstellen. Die so bezeichneten Oreo (= Other Real Estate Owned) haben in den USA signifikant an Bedeutung gewonnen. Gem. der Statistik des Immobiliendienstleisters Realtytrac legte die Zahl der Oreo-Vollstreckungen im Juli um 184 % gegenüber dem Vorjahr auf eine Zahl von 77.295 zu.Weiter...
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Offene Immobilienfonds und REITs

Auf www.ftd.de wurde ein Artikel veröffentlicht, in dem es unter anderem um das Verhältnis von Offenen Immobilienfonds und REITs geht. Durch das sog. Investmentänderungsgesetz (InvÄndG) wurde Offenen Immobilienfonds die Möglichkeit eingeräumt, bis zu 5 % ihres Vermögens in in- und ausländische REIT-Aktiengesellschaften zu investieren (vgl. Artikel 1 des InvÄndG). Weiter...
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G-REITs: Entwicklungstendenzen am Markt

Schlautmann schreibt in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Immobilienwirtschaft (06/2008, S. 29) zu den Entwicklungstendenzen am Markt für börsennotierte Immobilienaktiengesellschaften. Trotz des schwachen Marktumfelds, in dem auch künftig nicht mit neuen Börsengängen bzw. REIT-Emissionen zu rechnen sei, sieht er erste Aktivitäten von Anteilseignern, die offensichtlich von einer Erholung des Marktes ausgehen.Weiter...
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Deutsche Immobilien- und REIT-Aktien sind billig

Preise für Gebäude, Immobilienaktien und Hypothekenkreditportfolios sind in Deutschland dermaßen drastisch gesunken, so die Immobilienzeitung am 3.5.2008 (Nr. 85, S. 1, 18), dass finanzstarke Investoren nun die Chance zum Einstieg nutzen wollen. Etwa die US-Gesellschaft GE Real Estate plant eine Milliardensumme in Kreditpakete und Beteiligungen an börsennotierten Immobilienfirmen zu investieren. Bis Ende des Jahres 2009 beabsichtigt GE Real Estate, nach einem ersten Kauf für 1,3 Mrd. Euro, weitere Investitionen von 1,5 Mrd. Euro in nicht zahlungsgestörte Kredite. Ebenso will die italienische Pirelli Real Estate ihr Engagement in Deutschland ausweiten. Unter den zum Kauf empfohlenen Unternehmen steht mit der Alstria Office AG auch ein G-REIT.Weiter...
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Immobilienaktien und G-REITs

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Immobilien & Finanzierung (8/2008) wird im Leitartikel (S. 4) die aktuelle Situation am Kapitalmarkt unter Einbezug der Entwicklung von Immobilienaktiengesellschaften und REITs kommentiert. Zunächst wird ein Rückblick über die Entwicklung von Immobilienaktien im Zeitraum April 2007 bis April 2008 gegeben. In Folge wird auch die Entwicklung der deutschen REITs seit der Einführung des REIT-Gesetzes (REITG) mit einbezogen.Weiter...
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Kapitalmarktkrise und Immobilienmarkt

In der Immobilien Zeitung vom 10.4.2008 (Nr. 14, S. 1) äußern sich die Vorstände deutscher Immobilienbanken zur Wirkung der Subprime-Krise auf den deutschen Immobilienmarkt – sie gehen davon aus, dass keine Immobilienkrise resultieren wird. Vielmehr bleibe die internationale Finanzkrise auf den Kapitalmarkt beschränkt. Es werde zwar weniger großvolumige Invesitionen in deutsche Immobilien geben als in den vergangenen Jahren, allerdings werden weiterhin Miet- und Preissteigerungspotenziale genutzt werden können. Problematisch gestalte sich hingegen die Aufnahme von Darlehen zwecks Kauf von Immobilien.Weiter...
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EPRA und FSIF: Eigenständige Umsetzung des EU-REITs

www.immobilienmanager.de berichtet, dass die European Public Real Estate Association (EPRA) wahrscheinlich nicht der EU-REIT Coalition beitreten wird, sondern eine eigenständige Umsetzung eines EU-REITs anstrebt. Bei der EU-REIT Coalition handelt es sich um einen Zusammenschluss aus fünf europäischen Interessenvertretungen, unter anderem der Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS) und des Urban Land Institutes (ULI), die selbst bereits einen EU-REIT-Vorschlag präsentiert haben. Beide Ansätze verfolgen unterschiedliche Interessen, sind aber im Grundstz von der Einführung eines EU-REITs überzeugt, da nur so eine Beseitigung von Wettbewerbsverzerrungen sowie das Funktionieren eines Binnenmarktes für Immobilieninvestitionen erreicht werden kann.Weiter...
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PwC/ULI: Emerging Trends in Real Estate Europe 2008

PricewaterhouseCoopers (PwC) hat seine zusammen mit dem Urban Land Institute (ULI) erstellte alljährliche Studie "Emerging Trends in Real Estate Europe 2008" im Internet kostenlos publiziert. Neben der Feststellung, dass sich der deutsche Immobilienmarkt im Jahr 2008 im europäischen Vergleich immer attraktiver entwickeln wird – mit Hamburg, München, Frankfurt und Berlin zählen vier deutsche Städte zu den zehn aussichtsreichsten Standorten Europas –, werden auch Aussagen über die künftig erwartete Entwicklung der deutschen REITs getroffen.
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Immobilienmarktumfeld 2008

In der Immobilien Zeitung Nr. 9 vom 6.3.2008, einem Special anlässlich der Immobilienmesse MIPIM, wird auf Seite 1 unter dem Titel "Deutschland bleibt bunt" eine Prognose über die Entwicklung des deutschen Immobilienmarktes im Jahr 2008 abgegeben. Dabei wird insbesondere auch das Marktverhalten ausländischer Investoren in Deutschland sowie der deutsche REIT-Markt untersucht. Ausgangspunkt der Überlegungen ist das Jahr 2007, das ein weiteres Rekordjahr für Deutschland war; bei zehn Transaktionen wurde die 1-Milliarden-Euro-Marke überschritten.Weiter...
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REITs: Marktpotenzial vs. Realität

Das Marktpotential von G-REITs wurde vor ihrer rückwirkend zum 1.1.2007 erfolgten Einführung als enorm eingeschätzt. Gem. einer Studie von M. M. Warburg Research verfügen allein die 65 größten deutschen Unternehmen über etwa 80 Mrd. Euro stille Reserven in ihrem Immobilienvermögen. Die Quote für die in Firmenbesitz befindlichen Immobilien, welche durch die Unternehmen selbst genutzt werden, wurde von der IFD für Deutschland auf 73 % beziffert. Im Vergleich dazu liegt – ebenfalls nach Angaben der IFD – der Anteil in Großbritannien bei 54 %, in den USA sogar nur bei 25 %.
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Nun schon zwei G-REITs

reits-in-deutschland.de berichtet, dass der erste G-REIT aus der Gruppe der geschlossenen Immobilienfonds gestartet ist. Aus der Fair Value Immobilien AG ist ein Real Estate Investment Trust geworden, der ab sofort als Fair Value REIT AG firmieren wird. Fair Value wird damit rückwirkend zum 1.1.2007 von der Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer befreit (§ 16 Abs. 1 REITG). Das am 16.11.2007 an die Börse getretene Unternehmen ist nach der Hamburger Alstria Office REIT AG das zweite Unternehmen, welches den steuertransparenten G-REIT-Status angenommen hat.Weiter...
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Kurz notiert: Erster G-REIT gegründet

Die Alstria Office AG wurde als REIT-Aktiengesellschaft im Handelsregister eingetragen und führt nun die Firma "alstria office REIT-AG". Alstria Office REIT nimmt den neuen Status rückwirkend zum 1.1.2007 an. Weiter...
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