Kapitalmarkt
Praxiserfahrung: REIT-Gründung
22.12.2009, 18:06 Uhr,
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Immobilien
& Finanzierung - Der Langfristige Kredit schreibt
Mrotzek, Mitglied des Vorstands der
Hamborner AG, einen Praxisbericht über die
REIT-Gründung (Seite 12 f.). Die Hamborner AG wird
voraussichtlich zum 1.1.2010 den REIT-Status annehmen
und damit nach der Alstria Office REIT-AG und der
Fair Value REIT-AG der dritte G-REIT sein. Welche
Voraussetzungen für die Annahme des REIT-Status zu
erfüllen sind und wie Konzernstrukturen angepasst
werden, wird von Mrotzek am Beispiel seines
Hauses gezeigt.Weiter...
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Hamborner AG wird G-REIT
02.07.2009, 13:20 Uhr,
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Immmobilien
& Finanzierung - Der Langfristige Kredit (Ausgabe
13 vom 1.7.2009) wird es so kommentiert: "Es gibt sie
doch: deutsche Immobiliengesellschaften die den
REIT-Status anstreben." Gemeint ist die Hamborner AG,
die nach bereits am 9.6.2009 erfolgter Zustimmung
ihrer Aktionäre am 1.1.2010 den REIT-Status annehmen
wird (vgl. bereits den Blog-Eintrag v. 4.5.2009
zum REIT-Vorhaben der Hamborner AG). Weiter...
REIT Nummer drei und vier?
04.05.2009, 20:57 Uhr,
Bereits in der Immobilien Zeitung vom 16.4.2009 wurde
berichtet (Seite 6), dass die CR Capital Real Estate
AG bis Ende 2010 den REIT-Status erlangen will; zur
etwa gleichen Zeit wurden die REIT-Pläne der
Hamborner AG bekannt gegeben (vgl. bereits
Blog-Eintrag vom
17.4.2009). Nunmehr ist allerdings nicht mehr
klar, ob die Annahme des REIT-Status durch die
Hamborner AG überhaupt noch möglich sein wird, wenn -
und das berichtet die Immobilien Zeitung am 30.4.2009
(Seite 3) - ein Anteilseignerwechsel jetzt denkbar
wäre: Die HSH Nordbank hat einen möglichen Verkauf
der HSH Real Estate (HSH RE), die wiederum eine 51,5
%-Beteiligung an der Hamborner AG hält, in Aussicht
gestellt.Weiter...
Zur Attraktivität der Annahme des REIT-Status
17.04.2009, 19:28 Uhr,
In der Börsenzeitung vom 9.4.2009 wird unter der
Überschrift "Der REIT schreibt rot, der REIT-Kandidat
macht Gewinn" die Frage aufgeworfen, ob die Annahme
des REIT-Status für ein Unternehmen überhaupt
attraktiv ist. Hierzu wird der Jahresabschluss der
Hamborner AG mit dem der Alstria Office REIT-AG
verglichen. Es wird auf folgendes "Paradoxon"
hingewiesen: Die Hamborner AG strebe zwar lediglich
den REIT-Status an, könne aber bereits eine
Eigenkapitalquote ausweisen, die den Anforderungen
des REIT-Gesetzes (§ 15 REITG) entspreche, wohingegen
die Alstria Office REIT-AG im vergangenen
Geschäftsjahr die Voraussetzungen des REITG nicht
habe erfüllen können.Weiter...
Jahresabschlüsse der deutschen Immobiliengesellschaften
22.03.2009, 20:31 Uhr,
In der F.A.Z. vom Freitag, den 20.3.2009, sind unter
der Überschrift "Krisenbewältigung vor Publikum"
Details zu den erfolgten Veröffentlichungen der
Jahresabschlüsse von börsennotierten
Immobiliengesellschaften zu lesen. Mit der IVG
Immobilien AG und der DIC Asset AG hätten die ersten
deutschen an der Börse notierten Gesellschaften ihre
Geschäftszahlen vorgelegt. Im Einzelnen wird auf die
durchgeführten Abschreibungen sowie das Verhalten der
finanzierenden Banken eingegangen. Allein IVG sei
gezwungen gewesen, Abwertungen von 944 Millionen Euro
vorzunehmen.Weiter...
Verschuldung der Immobilienkonzerne
08.03.2009, 21:25 Uhr,
In der Zeitschrift Euro am Sonntag vom 7. wird unter
der Überschrift "Immo-Konzerne unter Druck" kurz von
der Verschuldungssituation mancher Immobilienkonzerne
berichtet. Spätestens am 25. März werde
Egger, Vorstandschef der Patrizia Immobilien
AG die Bilanz für 2008 vorlegen. Es wird spekuliert,
er werde zu diesem Zeitpunkt auch bei der
Refinanzierung kurzfristiger Verbindlichkeiten
Vollzug melden.Weiter...
Interview G-REIT-CEOs
29.01.2009, 22:09 Uhr,
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift REIT up, die
diesmal ausnahmsweise nicht als Printversion, sondern
als pdf-Datei an die Abonnenten versandt wurde, ist
ein interessantes Interview der beiden CEOs beider am
Markt befindlichen G-REITs zu lesen. Es geht im
Einzelnen um die vor dem Hintergrund der
Finanzmarktkrise geänderten Marktbedingungen im Jahr
2009, die weitere Entwicklung bei den Offenen
Immobilienfonds und die Ziele der beiden
REIT-Aktiengesellschaften.Weiter...
Zum fairen Aktienkurs von Immobilienaktien
22.11.2008, 16:23 Uhr,
In der Börsen-Zeitung vom 13.11.2008 wurde unter der
Überschrift "Sind Aktien fair bewertet?
Nettoinventarwert und Börsenkurs bestimmen beide den
Fundamentalwert" ein Diskurs über die faire Höhe des
Aktienkurses geführt. Hintergrund ist die Tatsache,
dass deutsche und europäische Immobilienaktien
regelmäßig deutlich unter ihrem Nettoinventarwert
bzw. dem Net Asset Value (NAV), d. h. dem
Vermögenswert abzüglich aller Verbindlichkeiten,
notieren. Berichtet wird von Rehkuglers
Vortrag auf der 2. Jahrestagung G-REITs des Deutschen
Aktieninstituts (DAI).Weiter...
Erneut: G-REIT erfolgreich, nur später
13.11.2008, 18:22 Uhr,
In einem Special "Immobilienaktien 2008" der
Zeitschrift Smart Investor geht Wollnik auf
die Perspektiven des G-REIT-Marktes ein (S. 15 f.).
Er rechnet langfristig mit einem Erfolg des REITs am
deutschen Kapitalmarkt, nennt allerdings die Genesung
des Kapitalmarktumfelds sowie Nachbesserungen am
REIT-Gesetz (REITG) als notwendige Voraussetzungen
dafür. Hinsichtlich der deutlichen Abschläge auf den
Net Asset Value (NAV) weist der Autor darauf hin,
dass die im CDAX gelisteten Unternehmen seit Januar
2007 im Schnitt 10 % eingebüßt hätten, die Titel des
EPRA, d. h. des internationalen
Immobilienaktienindexes, in Deutschland im gleichen
Zeitraum jedoch etwa 45 %. Die sich infolge der sehr
guten Performance im Jahr 2007 ergebenen Abschläge
seien zwar fällig gewesen, würden aber weitergehende
Fragen aufwerfen.Weiter...
Immobilien-AGs als Übernahmekandidaten?
04.11.2008, 23:01 Uhr,
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift REITup gibt
Schlautmann einen Einblick in das
Marktumfeld der Immobilienaktiengesellschaften (S. 31
ff.). Er hält die Immobilien-AGs aufgrund der in den
vergangenen Monaten eingetretenen Kurseinbrüche
grundsätzlich für geeignete Übernahmeobjekte, um
Immobilien im Zuge eines Share-Deals günstig zu
erwerben. Selbst wenn der für Übernahmeangebote
übliche Preisaufschlag von 20 % einbezogen werde,
könnte ein Immobilienerwerb durch Börsentransaktion
noch als Schnäppchen bezeichnet werden, da mitunter
ein 50 %-Abschlag auf den NAV zu verzeichnen
sei.Weiter...
Ausländische Investoren: G-REIT nur Theorie
02.09.2008, 21:19 Uhr,
Gütle beschäftigt sich in der aktuellen
Ausgabe der Zeitschrift Immobilien & Finanzierung
unter der Überschrift "Spezialfonds, G-REIT oder FCP
aus Sicht ausländischer Investoren" mit dem im Zuge
des neuen Investmentgesetzes und des REIT-Gesetzes
(REITG) veränderten Finanzplatz Deutschland (S. 582
ff.). Aus Sicht des ausländischen Investores komme
der deutsche REIT bislang nur wenig zur Geltung;
zurückgeführt wird dies auf die späte Einführung des
REITG und seiner Restriktionen sowie der geringen
Zahl an potenziellen bzw. tatsächlichen G-REITs.
Selbiges gelte im Grunde für deutsche Spezialfonds
und die luxemburgischen Fonds Commun de Placement
(kurz: FCP), die im direkten Vergleich zu den
deutschen Spezialfonds allerdings höher in der Gunst
ausländischer Investoren stünden.Weiter...
Immobilien-Spezialfonds und REITs
24.08.2008, 21:04 Uhr,
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Immobilien
& Finanzierung (Nr. 16 vom 15.8.2008) schreibt
Entzian zum Verhältnis von
Immobilien-Spezialfonds und REITs (S. 556 ff.). Der
Autor führt damit die Tradition der sog.
Kandlbinder-Studie fort. Er geht der Frage nach,
warum Immobilien-Spezialfonds im Jahr 2007 nur 25 %
der Netto-Mittelzuflüsse des Vorjahres verzeichnen
konnten. Eine Erklärung für diese Entwicklung sieht
er teilweise in neuen Konkurrenzprodukten der
Immobilien-Spezialfonds, wie dem G-REIT oder
Luxemburger Spezialfonds, sowie der am Markt deutlich
spürbaren Auswirkungen der Finanzkrise.Weiter...
USA: Zwangsvollstreckungen auf Höchststand
17.08.2008, 21:41 Uhr,
Auf www.ftd.de
wird berichtet, dass seit der Kreditkrise
Zwangsvollstreckungen, bei denen die Bank nach
dem Zahlungsausfall des Schuldners dessen Haus
in Besitz nimmt, eines der größten Probleme der
US-Wirtschaft darstellen. Die so bezeichneten
Oreo (= Other Real Estate Owned) haben in den
USA signifikant an Bedeutung gewonnen. Gem. der
Statistik des Immobiliendienstleisters
Realtytrac legte die Zahl der
Oreo-Vollstreckungen im Juli um 184 % gegenüber
dem Vorjahr auf eine Zahl von 77.295
zu.Weiter...
Offene Immobilienfonds und REITs
16.07.2008, 14:27 Uhr,
Auf www.ftd.de
wurde ein Artikel veröffentlicht, in dem es
unter anderem um das Verhältnis von Offenen
Immobilienfonds und REITs geht. Durch das sog.
Investmentänderungsgesetz (InvÄndG) wurde
Offenen Immobilienfonds die Möglichkeit
eingeräumt, bis zu 5 % ihres Vermögens in in-
und ausländische REIT-Aktiengesellschaften zu
investieren (vgl. Artikel 1 des InvÄndG).
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G-REITs: Entwicklungstendenzen am Markt
11.06.2008, 20:30 Uhr,
Schlautmann schreibt in der aktuellen
Ausgabe der Zeitschrift Immobilienwirtschaft
(06/2008, S. 29) zu den Entwicklungstendenzen am
Markt für börsennotierte
Immobilienaktiengesellschaften. Trotz des schwachen
Marktumfelds, in dem auch künftig nicht mit neuen
Börsengängen bzw. REIT-Emissionen zu rechnen sei,
sieht er erste Aktivitäten von Anteilseignern, die
offensichtlich von einer Erholung des Marktes
ausgehen.Weiter...
Deutsche Immobilien- und REIT-Aktien sind billig
07.05.2008, 22:57 Uhr,
Preise für Gebäude, Immobilienaktien und
Hypothekenkreditportfolios sind in Deutschland
dermaßen drastisch gesunken, so die Immobilienzeitung
am 3.5.2008 (Nr. 85, S. 1, 18), dass finanzstarke
Investoren nun die Chance zum Einstieg nutzen wollen.
Etwa die US-Gesellschaft GE Real Estate plant eine
Milliardensumme in Kreditpakete und Beteiligungen an
börsennotierten Immobilienfirmen zu investieren. Bis
Ende des Jahres 2009 beabsichtigt GE Real Estate,
nach einem ersten Kauf für 1,3 Mrd. Euro, weitere
Investitionen von 1,5 Mrd. Euro in nicht
zahlungsgestörte Kredite. Ebenso will die
italienische Pirelli Real Estate ihr Engagement in
Deutschland ausweiten. Unter den zum Kauf empfohlenen
Unternehmen steht mit der Alstria Office AG auch ein
G-REIT.Weiter...
Immobilienaktien und G-REITs
18.04.2008, 18:44 Uhr,
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Immobilien
& Finanzierung (8/2008) wird im Leitartikel (S.
4) die aktuelle Situation am Kapitalmarkt unter
Einbezug der Entwicklung von
Immobilienaktiengesellschaften und REITs kommentiert.
Zunächst wird ein Rückblick über die Entwicklung von
Immobilienaktien im Zeitraum April 2007 bis April
2008 gegeben. In Folge wird auch die Entwicklung der
deutschen REITs seit der Einführung des REIT-Gesetzes
(REITG) mit einbezogen.Weiter...
Kapitalmarktkrise und Immobilienmarkt
12.04.2008, 13:58 Uhr,
In der Immobilien Zeitung vom 10.4.2008 (Nr. 14, S.
1) äußern sich die Vorstände deutscher
Immobilienbanken zur Wirkung der Subprime-Krise auf
den deutschen Immobilienmarkt – sie gehen davon aus,
dass keine Immobilienkrise resultieren wird. Vielmehr
bleibe die internationale Finanzkrise auf den
Kapitalmarkt beschränkt. Es werde zwar weniger
großvolumige Invesitionen in deutsche Immobilien
geben als in den vergangenen Jahren, allerdings
werden weiterhin Miet- und Preissteigerungspotenziale
genutzt werden können. Problematisch gestalte sich
hingegen die Aufnahme von Darlehen zwecks Kauf von
Immobilien.Weiter...
EPRA und FSIF: Eigenständige Umsetzung des EU-REITs
30.03.2008, 16:33 Uhr,
www.immobilienmanager.de
berichtet, dass die European Public Real Estate
Association (EPRA) wahrscheinlich nicht der
EU-REIT Coalition beitreten wird, sondern eine
eigenständige Umsetzung eines EU-REITs anstrebt.
Bei der EU-REIT Coalition handelt es sich um
einen Zusammenschluss aus fünf europäischen
Interessenvertretungen, unter anderem der Royal
Institution of Chartered Surveyors (RICS) und
des Urban Land Institutes (ULI), die selbst
bereits einen EU-REIT-Vorschlag präsentiert
haben. Beide Ansätze verfolgen unterschiedliche
Interessen, sind aber im Grundstz von der
Einführung eines EU-REITs überzeugt, da nur so
eine Beseitigung von Wettbewerbsverzerrungen
sowie das Funktionieren eines Binnenmarktes für
Immobilieninvestitionen erreicht werden
kann.Weiter...
PwC/ULI: Emerging Trends in Real Estate Europe 2008
19.03.2008, 20:19 Uhr,
PricewaterhouseCoopers (PwC) hat seine zusammen mit
dem Urban Land Institute (ULI) erstellte alljährliche
Studie "Emerging
Trends in Real Estate Europe 2008" im
Internet kostenlos publiziert. Neben der
Feststellung, dass sich der deutsche
Immobilienmarkt im Jahr 2008 im europäischen
Vergleich immer attraktiver entwickeln wird –
mit Hamburg, München, Frankfurt und Berlin
zählen vier deutsche Städte zu den zehn
aussichtsreichsten Standorten Europas –, werden
auch Aussagen über die künftig erwartete
Entwicklung der deutschen REITs getroffen.
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Immobilienmarktumfeld 2008
13.03.2008, 18:17 Uhr,
In der Immobilien Zeitung Nr. 9 vom 6.3.2008, einem
Special anlässlich der Immobilienmesse MIPIM, wird
auf Seite 1 unter dem Titel "Deutschland bleibt bunt"
eine Prognose über die Entwicklung des deutschen
Immobilienmarktes im Jahr 2008 abgegeben. Dabei wird
insbesondere auch das Marktverhalten ausländischer
Investoren in Deutschland sowie der deutsche
REIT-Markt untersucht. Ausgangspunkt der Überlegungen
ist das Jahr 2007, das ein weiteres Rekordjahr für
Deutschland war; bei zehn Transaktionen wurde die
1-Milliarden-Euro-Marke überschritten.Weiter...
REITs: Marktpotenzial vs. Realität
30.12.2007, 14:53 Uhr,
Das Marktpotential von G-REITs wurde vor ihrer
rückwirkend zum 1.1.2007 erfolgten Einführung als
enorm eingeschätzt. Gem. einer Studie von M. M.
Warburg Research verfügen allein die 65 größten
deutschen Unternehmen über etwa 80 Mrd. Euro stille
Reserven in ihrem Immobilienvermögen. Die Quote für
die in Firmenbesitz befindlichen Immobilien, welche
durch die Unternehmen selbst genutzt werden, wurde
von der IFD für Deutschland auf 73 %
beziffert. Im Vergleich dazu liegt – ebenfalls nach
Angaben der IFD – der Anteil in
Großbritannien bei 54 %, in den USA sogar nur bei 25
%.
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Nun schon zwei G-REITs
14.12.2007, 15:01 Uhr,
reits-in-deutschland.de berichtet, dass der erste
G-REIT aus der Gruppe der geschlossenen
Immobilienfonds gestartet ist. Aus der Fair Value
Immobilien AG ist ein Real Estate Investment Trust
geworden, der ab sofort als Fair Value REIT AG
firmieren wird. Fair Value wird damit rückwirkend zum
1.1.2007 von der Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer
befreit (§ 16 Abs. 1 REITG). Das am 16.11.2007 an die
Börse getretene Unternehmen ist nach der Hamburger
Alstria Office REIT AG das zweite Unternehmen,
welches den steuertransparenten G-REIT-Status
angenommen hat.Weiter...
Kurz notiert: Erster G-REIT gegründet
14.10.2007, 14:17 Uhr,
Die Alstria Office AG wurde als
REIT-Aktiengesellschaft im Handelsregister
eingetragen und führt nun die Firma "alstria office
REIT-AG". Alstria Office REIT nimmt den neuen Status
rückwirkend zum 1.1.2007 an. Weiter...