REITG
Kommentar: Diskutierte Änderungen des REITG
05.04.2010, 13:14 Uhr,
Bereits in Heft 4/2010 der Zeitschrift
Finanz-Rundschau ging Claßen ein auf die zu
Beginn der Regierung von CDU/CSU und FDP diskutierten
Änderungen des REIT-Gesetzes (vgl. die Blog-Einträge
v. 7.10.2009
und v. 26.10.2009).
Nunmehr sind denkbare Gesetzesänderungen
verstärkt vor dem Hintergrund andauernder
politischer Debatten innerhalb der Regierung zu
sehen, die den Fortgang der Steuergesetzgebung
insgesamt zum Gegenstand haben (vgl. z.B.
www.faz-net.de).Weiter...
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Kommentar: Streichung der Steuervergünstigung Exit-Tax?
07.12.2009, 15:00 Uhr,
Jüngst wurde an verschiedener Stelle (z.B. bei
reits-in-deutschland.de
oder rp-online.de)
berichtet, die Steuerbefreiung für deutsche
REITs sei womöglich in einer vom
Bundesministerium der Finanzen (BMF) in Auftrag
gegebenen Studie als zu streichende
Steuerbegünstigung benannt worden. Obwohl die
betreffende Studie bislang nicht veröffentlicht
wurde, kann nach hier vertretener Auffassung
angenommen werden, dass nicht die
Steuerbefreiung für deutsche REITs selbst
gemeint ist, sondern vielmehr die sog. Exit-Tax
untersucht wurde.Weiter...
Spanischer REIT beschlossen
12.11.2009, 11:58 Uhr,
Spanien hat nach nur etwa einjährigen Verhandlungen
ein eigenes REIT-Gesetz (REITG) verabschiedet. Im
Vergleich zum deutschen REITG liegen viele
Gemeinsamkeiten vor, allein an der kurzen
Verhandlungsdauer im Vorfeld der Einführung liegt
allerdings ein signifikanter Unterschied zum
deutschen REITG: In Deutschland dauerten die
Diskussionen um den G-REIT (German Real Estate
Investment Trust) allein vor seiner gesetzlichen
Regelung etwa drei Jahre an. Das spanische Gesetz
gilt rückwirkend ab Jahresbeginn 2009, insofern
besteht eine Parallele zum deutschen REITG, das
ebenfalls mit Rückwirkung zum 1.1.2007 eingeführt
wurde.Weiter...
Gesetzesänderungen offenbar bestätigt
26.10.2009, 18:41 Uhr,
Nach Angaben der Immobilien Zeitung vom 22.10.2009
(Seite 4) sei die von Branchenvertretern geforderte
Öffnung des REIT-Gesetzes (REITG) für
Bestandsmietwohnimmobilien nunmehr wohl bestätigt
(vgl. hierzu den Blog-Eintrag v. 7.10.2009)
worden. So seien CDU und FDP bei den
Koalitionsgesprächen von vornherein für diese
Gesetzesänderung gewesen. Lediglich die CSU habe
nach Protesten von Mieterverbänden zeitweise
eine derartige Änderung abgelehnt. Nach deren
Einlenken gelte es jetzt sogar als möglich, die
Änderung des REITG bereits zum 1.1.2010
umzusetzen.Weiter...
REITG-Änderungen unter Scharz/Gelb?
07.10.2009, 23:13 Uhr,
In der Zeitschrift Euro am Sonntag wurde sich unter
der Überschrift "Was Börsianer erwarten Wie viel
Börse kann Schwarzgelb?" (Seite 18) auch zu einer
möglichen künftigen Entwicklung des deutschen
Immobilienmarktes sowie des G-REITs geäußert. Im
Ergebnis werden Gesetzesänderungen am REIT-Gesetz
(REITG) für möglich gehalten.Weiter...
Stellungnahme der Bundesregierung zu G-REITs
15.02.2009, 18:58 Uhr,
In Reaktion auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten
Bluhm, Kunert, Maurer, Trost und der
Fraktion DIE LINKE äußert
sich die Bundesregierung erneut zu den
Auswirkungen des REIT-Gesetzes (REITG) (vgl.
zuvor bereits den Blog-Eintrag vom 9.9.2008).
Diesmal wird vermehrt auf die Auswirkungen des
REIT-Gesetzes (REITG) vor dem Hintergrund der
Finanzmarktkrise eingegangen. Von den
Fragestellern wird in einer Vorbemerkung auf die
nicht erfüllten Erwartungen nach Einführung
deutscher REITs eingegangen - es werden Auszüge
aus Tageszeitungen zitiert, z. B. die FAZ vom
13.8.2008: "Das Betongold zerbröselt mächtig
an der Börse“.Weiter...
Rahmenbedingungen G-REIT 2009
06.01.2009, 22:03 Uhr,
In der ersten Ausgabe der Zeitschrift Immobilien
& Finanzierung geht es unter der Überschrift
"Wünsche und Forderungen der Immobilienwirtschaft an
die Politik" auch um die Weiterentwicklung der
gesetzlichen Rahmenbedingungen für den deutschen REIT
(S. 14). Von Freyend, Präsident von
Zentraler Immobilien Ausschuss e. V. (ZIA),
erläutert, was es aus Sicht des ZIA im Jahr 2009 noch
am REIT-Gesetz (REITG) zu ändern gilt.Weiter...
Vorschläge der DVFA für weitere Novellierung des REITG
28.12.2008, 20:39 Uhr,
In Ausgabe 1-2 der Zeitschrift Die Aktiengesellschaft
nennen REIT-Experten der Deutsche Vereinigung für
Finanzanalyse und Asset Management (DVFA) aus ihrer
Sicht notwendige Maßnahmen zur weiteren Änderung des
REIT-Gesetzes (REITG). Zwar halten
Rehkugler/Breuer/Cadmus das REITG im
Grundsatz für gelungen, sehen aber speziell in drei
Punkten noch Verbesserungsbedarf: Erstens sei die
Absicherung des REIT-Status gegenüber Maßnahmen
Dritter zu gewährleisten, zweitens eine Lösung von
unbeabsichtigten Doppelbesteuerungsfällen zu erzielen
und drittens solle G-REITs mehr Spielraum
hinsichtlich der Übernahme von anderen REITs
eingeräumt werden.Weiter...
JStG 2009 beschlossen
21.12.2008, 20:45 Uhr,
Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 19.12.2008
dem Jahressteuergesetz 2009 (JStG 2009) in der
Fassung des Gesetzesbeschlusses des Bundestages (vgl.
hierzu insbesondere bereits den Blog-Eintrag vom
30.11.2008) zugestimmt. Die Ausfertigung durch
den Bundespräsidenten und die Verkündung im
Bundesgesetzblatt stehen noch aus. Bis Ende 2008 ist
mit einer Verkündung im Bundesgesetzblatt ist zu
rechnen. Im Folgenden werden die von Müller
in der Fondszeitung vom 18.12.2008 skizzierten Punkte
des JStG noch einmal dargestellt.Weiter...
Überblick: Gesetzgebungsverfahren JStG 2009 und Änderungen REITG
30.11.2008, 19:32 Uhr,
Bereits am 21.11.2008 meldete die Zeitschrift
Betriebs-Berater online, dass im Finanzausschuss für
das Jahressteuergesetz 2009 (JStG 2009) längerer
Beratungsbedarf als ursprünglich geplant benötigt
werde. Ursache für die längere Beratungszeit seien
die von der Koalition vorgelegten 68
Änderungsanträge; weiterhin seien zehn weitere
Änderungsanträge zu dem Gesetz angekündigt worden.
Wieder Berücksichtigung fanden die zunächst mit dem
Referentenentwurf zum JStG 2009 vorgesehenen
Änderungen des REIT-Gesetzes (REITG), die im
Regierungsentwurf des JStG zunächst nicht mehr
enthalten waren (vgl. bereits vorherige Blog-Einträge
vom 1.5.2008,
24.5.2008,
18.6.2008,
24.6.2008).Weiter...
Gegenüberstellung REIT/Vor-REIT
29.09.2008, 19:50 Uhr,
In der letzten Ausgabe der Zeitschrift
Betriebs-Berater thematisierte Claßen unter
der Überschrift "REITs und Vor-REITs -
Gegenüberstellung der rechtlichen Ausgestaltung" die
aktuelle Marktsituation des deutschen REIT- bzw.
Vor-REIT-Marktes. Mit dem REITG hat der Gesetzgeber
die Rahmenbedingungen sowohl für REITs als auch für
Vor-REITs geschaffen, wobei es sich bei einem
Vor-REIT um eine spezielle Form der
Aktiengesellschaft handelt, die auf ihrem Weg zur
Annahme des REIT-Status bereits die Exit-Tax in
Anspruch nehmen kann. Weiter...
Regierung: Auswirkungen des REITG
09.09.2008, 23:01 Uhr,
In Reaktion auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten
Troost, Höll, Bluhm und
der Fraktion DIE LINKE äußert
sich die Bundesregierung zu den Auswirkungen
des REIT-Gesetzes (REITG) eineinhalb Jahre nach
dessen Inkrafttreten. Die Fragesteller hatten
vor folgendem Hintergrund ihre Anfrage an die
Regierung gerichtet: "Mit der Zielsetzung, die
internationale Konkurrenzfähigkeit der
Immobilienwirtschaft zu steigern und den Abfluss
von Finanzkapital in diesem Sektor zu stoppen,
wurde die Zulassung der börsennotierten
Immobilien-Aktiengesellschaft mit
vergleichsweise erheblichen Steuerprivilegien
von der Regierungskoalition auf den Weg
gebracht."Weiter...
Amort: REITG und AktG sind zu harmonisieren
10.08.2008, 22:09 Uhr,
In der aktuellen Ausgabe des Magazins REITup (3/2008)
schreibt Amort unter der Rubrik "Wissen" zum
Verhältnis von REIT-Gesetz (REITG) und Aktiengesetz
(AktG). Er stellt heraus, dass es im Detail Probleme
zwischen beiden Gesetzen gibt, die auf
unterschiedliche Begrifflichkeiten und Prinzipien
zurückgehen. Insofern wird Konfliktpotenzial
identifiziert, das gesetzgeberisches Handeln
notwendig macht.Weiter...
Besserung der REIT-Rahmenbedingungen erst in 2009?
10.07.2008, 17:46 Uhr,
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Fondszeitung
(Nr. 13, erschienen am 3.7.2008) wird unter der
Überschrift "G-REIT: Warten auf 2009" zum einen die
bisherige Entwicklung des deutschen REITs beurteilt
und zum anderen ein Ausblick bezüglich des künftigen
Fortschritts des REIT-Marktes gewagt. Eröffnet wird
mit der Frage: Ist der G-REIT ein Flop oder lediglich
ein Spätzünder? Da derzeit nur zwei
Aktiengesellschaften den REIT-Status inne haben, sei
auf den ersten Blick von einem Flop auszugehen. Bei
genauerer Betrachtung sei hingegen zu erkennen, dass
der G-REIT ein Spätzünder sei; die Einführung von
Real Estate Investment Trusts in Deutschland sei zum
falschen Zeitpunkt erfolgt - auf die Hochphase des
Immobilienmarktes folgte ein drastisches
Vertrauenstief an den Kapitalmärkten, ausgelöst durch
die Subprimekrise.Weiter...
Vorschlag: Qualifikation für REIT-Status erleichtern
08.07.2008, 18:56 Uhr,
Nachdem die im Zuge des Jahressteuergesetzes 2009
(JStG 2009) diskutierten Änderungen des REIT-Gesetzes
(REITG) zunächst kein Thema mehr zu sein scheinen
(vgl. Blog-Eintag vom 18.6.2008), wird auf www.reits-in-deutschland.de
nun berichtet, dass Dautzenberg in der
Sonderausgabe "G-REIT
2008" des Going Public Magazins diverse noch
weitergehende Modifikationen des REITG
vorgeschlagen hat. Der Obmann der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Finanzausschuss
spricht sich insbesondere für eine Lockerung der
Sanktionierung von Verstößen gegen die
Vorschrift der Aktionärsstruktur der
REIT-Aktiengesellschaft aus (§ 11 Abs. 1, 4
REITG).Weiter...
REITG und AStG
18.05.2008, 23:10 Uhr,
Wassermeyer kommentiert in der Zeitschrift
Internationales Steuerrecht (IStR 2008, S. 197-199)
die im Rahmen des REIT-Gesetzes (REITG) geregelten
Änderungen des Gesetzes über die Besteuerung bei
Auslandsbeziehungen (AStG). Das verfolgte Ziel des
Gesetzgebers, Gestaltungsmöglichkeiten zu verhindern,
bei denen Anteile an einem G-REIT über eine oder
mehrere ausländische Zwischengesellschaften gehalten
werden, wird auf seine Erreichung untersucht. Schon
in der Einleitung werden allerdings Zweifel an der
Verwirklichung des gesetzgeberischen Ziels geäußert;
manche Gebiete des Steuerrechts seien mittlerweile
derart kompliziert, dass sie nicht einmal mehr vom
Gesetzgeber selbst überblickt werden
könnten.Weiter...
Referentenentwurf JStG 2009 liegt vor
01.05.2008, 15:41 Uhr,
Gestern hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF)
den Referentenentwurf des
Jahressteuergesetzes 2009 (JStG 2009)
vorgestellt. Es sind - wie bereits erwartet
(vgl. Blog-Eintrag vom 10.3.2008) - umfangreiche
Änderungen des REIT-Gesetzes (REITG) vorgesehen.
Die einzelnen Gesetzesänderungen sind in Artikel
16 des JStG 2009 zu finden (S. 33), die
Gesetzesbegründung zu den Änderungen ab S. 107
des JStG 2009. Im Folgenden werden die
Neuerungen kurz skizziert.Weiter...
Grundlagen: G-REIT ist kein "REIT"
20.04.2008, 16:57 Uhr,
Gröpl stellt in seinem Aufsatz "Ausgewählte
Steuerrechtsfragen der neuen REIT-Aktiengesellschaft"
in der Deutschen Steuerzeitung (DStZ 2008, S. 63)
richtigerweise heraus, dass die Bezeichnung "REIT"
auf den G-REIT eigentlich nicht zutrifft.Weiter...
Novellierung REIT-Gesetz durch JStG 2009?
10.03.2008, 23:35 Uhr,
www.reits-in-deutschland.de berichtet, dass die
bereits vor der Verabschiedung des REIT-Gesetzes
bekannten Webfehler im REIT-Gesetz vermutlich durch
das Jahressteuergesetz 2009 (JStG 2009) ausgebessert
werden sollen. Im Einzelnen sind die
Doppelbesteuerungen der Einkünfte aus den vom G-REIT
gehaltenen Auslandsobjektgesellschaften oder
Dienstleistungsgesellschaften zu nennen, die durch
die volle Besteuerung auf der Ebene der Gesellschaft
und der ebenfalls vollen Besteuerung auf der Ebene
des REIT-Aktionärs (Nichtanwendung des
Halbeinkünfteverfahrens bei REIT-Einkünften) zustande
kommen. Das Vorhaben, das REIT-Gesetz in dieser
Hinsicht zu korrigieren, scheiterte jedoch schon
bereits 2007, als sich die SPD-Fraktion einer
Änderung entgegen stellte – insofern ist auch nicht
eindeutig, ob die geplanten Änderungen wirklich im
Jahressteuergesetz 2009, welches voraussichtlich im
Dezember 2008 verabschiedet werden soll, umgesetzt
werden können.
Quelle
Quelle
ver.di: Wohnungen werden zu Renditeobjekten
20.01.2008, 21:36 Uhr,
In unserem letzten Kommentarbeitrag zur von der
ver.di herausgegebenen Broschüre
"Finanzkapitalismus - Geldgier in Rheinkultur"
gehen wir kurz auf die These "Wohnungen werden
zum bloßen Spekulations- und Renditeobjekt" ein
und zeigen die möglichen Konsequenzen einer
derartig politisch motivierten Aussage für den
G-REIT und die Immobilienbranche auf.Weiter...
ver.di: Exit Tax ist Steuerschlupfloch für Unternehmen
13.01.2008, 23:23 Uhr,
In der Broschüre
"Finanzkapitalismus - Geldgier in Rheinkultur"
hat die ver.di ihre Meinung zu G-REITs
und dem verabschiedeten REIT-Gesetz (REITG)
dargelegt. In unserem zweiten Beitrag zur
Kommentierung der Broschüre gehen wir den von
der ver.di aufgestellten Thesen
bezüglich der steuerbegünstigten Veräußerung von
Immobilien an einen German Real Estate
Investment Trust unter Inanspruchnahme der Exit
Tax auf den Grund. Ebenfalls thematisiert wird
der Ausschluss von Bestandsmietwohnimmobilien
gem. § 3 Abs. 9 REITG.Weiter...
Fällt die 10 %-Grenze?
29.11.2007, 00:01 Uhr,
reits-in-deutschland.de berichtet, dass derzeit
Gespräche mit dem Ziel laufen, die 10 %-Grenze weg zu
bekommen, beziehungsweise die bei Verstößen drohenden
Sanktionen zu mildern − so Roche (Ernst
& Young) im Rahmen der Euro Finance Week in
Frankfurt am Main. Kein Anleger darf nach der im
REITG verankerten Vorschrift direkt 10 % oder mehr
der Aktien oder Aktien in einem Umfang halten, dass
er über 10 % oder mehr der Stimmrechte
verfügt.Weiter...
§ 11 REITG: Beteiligungsrestriktionen europarechtswidrig?
11.11.2007, 23:13 Uhr,
Bron hält die Beteiligungsrestriktionen des
§ 11 REITG vor dem Hintergrund des EuGH-Urteils zum
VW-Gesetz (EuGH v. 23.10.2007, Rs. C-122/05) für
europarechtswidrig. Nach dem Urteil seien auch die
mit einem Verstoß gegen diese Restriktionen
verbundenen Folgen − wie etwa der Verlust des
REIT-Status gem. § 18 Abs. 3 REITG −
hinfällig.Weiter...
IFRS im REITG
24.10.2007, 20:06 Uhr,
Kahle, Dahlke und Schulz
von der Universität Hohenheim untersuchen in ihrem
Aufsatz in der Zeitschrift "Accounting"
(Oktoberausgabe) den Zusammenhang zwischen den IFRS
und der Unternehmensbesteuerung. Sie gehen
insbesondere auch der Frage nach, welche Rolle die
IFRS im REIT-Gesetz spielen.Weiter...
Cadmus: G-REIT ohne Reparaturgesetz nicht lebensfähig
16.10.2007, 02:03 Uhr,
In seinem Aufsatz in der Oktoberausgabe (10/2007) von
Finanz Betrieb geht Cadmus auf die
Praxis(un-)tauglichkeit des REITG ein. Er fragt sich,
ob der Vorstand eines Immobilienunternehmens bei der
gegenwärtigen Rechtslage das Konvertieren zum G-REIT
überhaupt verantworten und seinen Aktionären
empfehlen kann. Zunächst geht er in diesem
Zusammenhang auf die Kosten des G-REIT-Status ein. Er
resümiert, dass der Aufwand für die Exit Tax bei
älteren Immobilienunternehmen, die über hohe stille
Reserven verfügen, erhebliche Beträge ausmachen kann
und sogar bereits einige maßgebliche Marktteilnehmer
veranlasst habe, ihre G-REIT-Pläne zu
verwerfen.Weiter...